Zofingen in der Schweiz hieß unsere erste Station in diesem Jahr vom MISSIONSWERK UNTERWEGS. Während draußen Schnee und eisige Kälte herrschten, konnten wir drinnen Gottes Feuer und seine Liebe spüren. Erfahre mehr über diesen Einsatz.

Die Wetteraussichten waren schlecht: In der Nacht zuvor hatte es sogar in Karlsruhe geschneit und mittags sollte es in der Schweiz Eisregen geben. Wir fragten uns: Würden unter diesen Umständen Besucher kommen? Wir als Team jedenfalls konnten diesen Tag kaum erwarten, an dem wir wieder gemeinsam Menschen dienen konnten. Unser erster Einsatz in diesem Jahr vom MISSIONSWERK UNTERWEGS nach Zofingen.

Angekommen in Zofingen, einer Kleinstadt im Kanton Aargau, westlich von Zürich, packten wir aus, bauten auf – jeder weiß mittlerweile genau, was er zu tun hat – , probten und aßen noch etwas. Dann wurden wir überrascht: Noch vor Beginn der Veranstaltung mussten zusätzliche Stühle aufgestellt werden, weil sich so viele Menschen auf den Weg gemacht hatten! Mit dem Lied „Herz zu Herz“ begann der Nachmittag – und es wurde kräftig mitgesungen. Viele kannten die Lieder von der CD und stimmten gleich ein. Eine große Erwartungshaltung war zu spüren – und Gott hat sie belohnt. Menschen erzählten von ihren Erlebnissen mit Gott und Isolde las weitere solcher Glaubenserfahrungen vor, die wir als E-Mail oder mit der Post erhalten hatten. Nach der Predigt schloss sich ein Anbetungsteil an, der bei diesen Veranstaltungen für viele das Sahnehäubchen ist. Und viele ließen ihr Herz von Gott berühren. Es wurden einige Worte der Erkenntnis weitergegeben über Menschen, die misshandelt wurden und Befreiung erleben würden. Isolde betete für sie, während Daniel die Anbetung leitete und weitere Worte der Erkenntnis weitergab.

Gott ist alles möglich

Am Ende der Veranstaltung konnte jeder für sich beten lassen, der es sich wünschte. Viele berichteten währenddessen von Gebetserhörungen, die im letzten Jahr nach einem solchen Gebet in Bern geschehen waren: Eine Frau wurde von einer Waschsucht befreit. Ein Mann war damals mit der Diagnose gekommen, dass er nur noch wenige Tage zu leben hätte – heute geht es ihm gut. Einige der Besucher meldeten sich für das Abraham’s Camp in Israel an – um eine knappe Woche lang eine solche Atmosphäre zu erleben, in der Gott alles möglich ist. Es ist immer wieder eine große Freude zu sehen, was Gott tut, wenn wir uns öffnen und ihm alles zur Verfügung stellen. Während draußen der Frost herrschte, waren drinnen Gottes Feuer und Wärme spürbar. 

Zum Vormerken

Jetzt schon eine herzliche Einladung an alle, die um Nürnberg oder Glauchau herum wohnen: Reserviere dir den Termin, wenn wir in deine Nähe kommen. In Nürnberg werden wir im zweiten Gottesdienstteil Abendmahl feiern.

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