Viele Christen träumen von einer Reise ins „Gelobte Land“. Denn hier kann man auf den Spuren von Mose und Jesus wandeln und zugleich eine unbeschreibliche kulturelle und landschaftliche Schönheit entdecken.

Israel ist das Land der farbenfrohen Vielfalt. Nur etwa so groß wie Hessen vereint es viele scheinbare Widersprüche. Das karge Ufer des Toten Meeres und das blühende Grün in Galiläa. Die üppige Ernte von Baumwolle, Datteln und Orangen in einem kargen Wüstenland. Einsame Landschaften gegenüber pulsierenden Metropolen. Tiefgläubige Juden in orthodoxer Kleidung hier, dort eine innovative und hochmoderne Entwicklung in Medizin und IT.

Spannende Geschichte, wo man hinblickt

Und angesichts all der historischen Stätten scheint es beinahe, als gebe es hier keinen Stein ohne spannende Geschichte. Altes und Neues Testament werden an allen Ecken lebendig: an den Original-Treppenstufen etwa, über die schon Jesus in den Tempel ging. Und dank der Erklärungen der jüdischen Reiseleiter wird ganz neu verständlich, wie die damaligen Gepflogenheiten, die Kultur und Geografie mit den biblischen Geschichten zusammenhängen. Die Heilungswunder werden bei einem Besuch in Kapernaum noch viel greifbarer, wenn man erfährt, dass hier die Armen in einer Malariahochburg wohnten.

Überwältigende Landschaft

Auch landschaftlich hat Israel viele Reize: Über 1.000 Meter hohe Berge und dann wieder Täler, die unter dem Meeresspiegel liegen, dazu über 160 Naturschutzgebiete mit 3.000 verschiedenen Pflanzenarten. Angesichts der Blütenpracht zur richtigen Jahreszeit, ist es fast unmöglich, Gott hier nicht für seine atemberaubende Fülle zu preisen.

Gottes Gegenwart spürbar

Dabei wird kaum ein anderes Land so kontrovers diskutiert wie Israel. Nicht alle politischen Entscheidungen erscheinen uns biblisch oder nachvollziehbar, selbst wenn wir wissen, dass deutsche Medien wenig objektiv berichten. Doch unabhängig von aller Politik spüren wir, wie sehr wir von Gott aufgefordert sind, Israel zu segnen. Es ist faszinierend, Gottes Gegenwart hier zu spüren und zu wissen, dass Gott noch immer hinter diesem Land steht. Deshalb haben wir im Lauf der Jahre nicht nur schon knapp 20.000 Teilnehmer nach Israel begleitet, sondern mittlerweile auch fünfzig soziale Projekte in Jerusalem finanziert.

Von unseren Besuchen dort sind Teilnehmer oft tief bewegt. Israel kann man unendlich oft bereisen und wird es wohl doch nie in all seinen Facetten kennen. Umso größer ist die Fülle an Eindrücken, mit denen man erfrischt nach Hause fliegt – insbesondere im Jahr 2018, in dem 70 Jahre Staat Israel gefeiert wird.

 

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