Wenn wir mit dem „Missionswerk unterwegs“ sind, erfahren wir immer wieder, wie Gottes Gegenwart spürbar anwesend ist. So war es auch in Nürnberg und Glauchau. Erfahre hier, was wir dort zusammen mit den Gottesdienstbesuchern erlebt haben.

Schon seit Jahrzehnten gehören Nürnberg und Glauchau zu den Städten, in die wir einmal im Jahr mit unserem Einsatzbus fahren. Viele Menschen kennen wir persönlich, aber dieses Mal kamen auch viele, die uns bisher nur von unseren Sendungen im Fernsehen kennen. Schon zu Beginn der Veranstaltung in Nürnberg war eine Offenheit und ein Hunger nach Gott zu erleben, wie wir ihn noch kaum erlebt haben.

Es war leicht, vorne den Lobpreis zu leiten und die Impulse aus Gottes Wort weiterzugeben. Was dann geschah, hat uns enorm ermutigt, diese Einsätze weiterhin durchzuführen: Menschen kamen nach vorne und haben zusammen mit uns Gott angebetet. Gott wirkte Wunder und es geschahen Befreiungen in einer Atmosphäre, bei der man hoffte, sie würde nie zu Ende gehen. Gott war so gegenwärtig!

Im zweiten Teil, in dem wir auch Abendmahl feierten, hat sich die spürbare Gegenwart des Heiligen Geistes noch verstärkt. Viele Menschen kamen zum persönlichen Gebet und einige berichteten, dass sie beim letzten Mal Heilung empfangen hatten. Eine Frau erzählte beispielsweise, dass ihr wegen Diabetes ein Zeh amputiert werden sollte – doch nach dem Gebet um Heilung konnte er gerettet werden und sie kann ihn heute wieder gebrauchen.

Voll aufgetankt, aber körperlich müde stiegen wir in den Bus und fuhren nach Zwickau, wo wir übernachteten. Am nächsten Tag ging es dann weiter nach Glauchau. Dort angekommen wurden wir schon von Besuchern, die früh losgefahren waren, liebevoll begrüßt. Die Herzlichkeit in Glauchau ist für uns jedes Mal etwas Besonderes. Viele Menschen kamen und es herrschte eine familiäre Stimmung, voller Erwartung, was Jesus tun würde. Auch hier haben wir Zeugnisse gehört, wie Gott Gebet erhört hat. Nach dem Gottesdienst baten viele noch um persönliches Gebet, in der wir Gottes Herrlichkeit verspürten.

Ungefähr um Mitternacht erreichten wir nach etwa 1.000 Kilometern Busfahrt Karlsruhe. Vor manchen Teammitgliedern lag nun noch einen weiter Heimweg. Wir waren so glücklich, dass wir wieder Samen ausstreuen konnten und freuen uns an der Frucht, die aufgehen wird.


Daniel Müller

 

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