Auf zur Nordtour! Wir erlebten Heilungen von scheinbar unheilbaren Erkrankungen und einen besonderen Moment im Abendmahl.

Am 7. September brachen wir nach Hannover auf, unserer zentralen Übernachtungsstätte für die folgenden Tage. Am 8. September fuhren wir zum Kolosseum nach Lübeck. Unser Motto: Gott gibt uns etwas an die Hand, das wir weitergeben dürfen. Wie ein Schneeball soll Gottes Kraft in Bewegung gebracht werden – auch an diesem Ort.

Früh am nächsten Tag ging es zum Congress-Centrum nach Hannover. Mit Lobpreis, Zeugnissen und Gebeten erinnerte Daniel in seiner Predigt daran, dass unser Gott grenzenlos ist. Durch die Berührung seines Saumes sollen wir den ganzen Schatz in Besitz nehmen. „JESUS“ ist dabei die himmlische PIN. Ein besonderer Moment an diesem Tag war das gemeinsame Abendmahl. Wir dürfen uns danach ausstrecken, gesund und heil zu sein an Leib und Seele.

Am 10. September führte uns der Weg zur Elim-Gemeinde in Leipzig. Menschen wurden von unbehandelbar erscheinenden Erkrankungen geheilt: Nierentransplantationen und Parkinsonerkrankungen – nichts ist für Gott unmöglich, er heilt und rettet. Glücklich von allem Erlebten traten wir spätabends die Rückreise an.

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