Im April waren wir UNTERWEGS nach Zofingen und erlebten Gottes Kraft und Schweizer Herzlichkeit.

„Grüezi miteinand!“, wurden wir am 6. April von den ersten Besuchern im Stadthaus in Zofingen begrüßt. Die Freude war groß, dass uns unser erster Missionseinsatz in diesem Jahr in die Schweiz führte. Schon beim Hallo unter alten Freunden erzählten Besucher von ihren Glaubenserfahrungen: „Gott hat viele Wunder an mir getan – und die Ärzte bestätigen es!“ Man konnte regelrecht spüren, wie groß Freude, Erwartung und der Hunger der Menschen waren, Gottes Wort zu hören und miteinander zu feiern. 

Noch etwas müde, aber mit großen Erwartungen, was Gott heute wirken würde, waren wir als Team frühmorgens in Karlsruhe losgefahren. Mit Dank, Lobpreis und Gebet legten wir den Tag in Gottes Hände. Nach einer reibungslosen Fahrt erreichten wir etwa dreieinhalb Stunden später unser Ziel, wo wir die Tontechnik auf der Bühne und Verschiedenes im Saal und in den Vorräumen aufbauten. Betend, proklamierend und segnend bereiteten wir den Saal für den Gottesdienst vor. Mit Einlass füllten sich die Reihen schnell mit Besuchern, sodass auch die Galerie geöffnet werden musste, damit alle Platz fanden. 

Bereit zu empfangen

Wir begannen mit kraftvollem Lobpreis und spürten Gottes Wirken. Isolde erinnerte an die Auferstehungskraft von Jesus, die FÜR uns ist. Wir haben die beste Botschaft, die es gibt! Das wurde besonders deutlich, als viele von ihren Gebetserfahrungen erzählten, die sie mit uns gemacht hatten.

Für seine Predigt hatte Daniel das Thema gewählt: „Du bist der Steuermann deines Lebens!“ Mit seinen Worten machte er Mut: „Du kannst nur steuern, wenn du das Ruder in der Hand hältst. Denn das Ruder bestimmt die Richtung unseres Lebensschiffes.“ Er verglich das Ruder mit unserer Zunge: „So klein sie auch ist, so groß ist ihre Wirkung. Ein kleiner Funke setzt einen ganzen Wald in Brand“ (Jakobus 3,5). Unsere Zunge habe viel Macht, erklärte Daniel. Was wir aussprechen, komme in Existenz. Deshalb sei die Frage: Rede ich von Lösungen oder von Problemen? Gottes Wille sei es, dass es uns gut geht. Wenn wir dies im Glauben aussprechen, könnten wir es erleben. „Daher: Sprich keine negativen Worte. Brich die Macht der negativen Worte. Sprich Worte der Lösung“, forderte Daniel die Besucher auf. Der ausdrücklichen Einladung dies zu tun, kam eine große Anzahl von Menschen nach und versammelte sich vor die Bühne. 

„Wir dürfen für das bitten, was wir brauchen. Denn Gott ist ein Gott der Wunder tut! Wir dürfen Gott danken, dass er uns die Richtung zeigt, damit wir in das neue Leben finden“, erklärte Daniel und ermutigte, nicht an dem zu zweifeln, was gebetet worden war: „In der Bibel werden wir aufgefordert an das zu glauben, was wir gebetet haben. Freue dich an der Größe Gottes, denn er ist der Gott der Wunder tut.“ Es gehe darum, unsere Heilung zu bejahen und bereit zu sein, sie zu empfangen. Wir dürften uns für Jesus öffnen, Gottes Gegenwart genießen und das Neue wachsen lassen, das geschehe, egal wie alt wir seien. 

Spontane Heilungen

Am Ende des Gottesdienstes berichteten einige Besucher, wie Gott während des Gottesdienstes an ihnen gewirkt und in ihr Leben eingegriffen hatte. Wir hörten von zahlreichen Heilungen, die während des Gottesdienstes spontan geschehen waren. Gottes Kraft wirkte. Überglücklich über den besonderen Tag fuhren wir wieder nach Karlsruhe zurück. Auch wir als Team waren berührt und sprachen darüber, dass viele noch nie einen solchen Gottesdienst erlebt hatten, bei dem Gottes Kraft so stark erlebbar war. Auf die Frage nach den Anstrengungen, die ein solcher Einsatz mit sich bringt, antwortete einer unseres Teams am Schluss für uns alle: „Es gilt, Gottes Liebe zu den Menschen zu bringen und wir erleben dadurch neue Kraft und Motivation!“ 


Monika Hofmann

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