Lies hier, was wir als MISSIONSWERK UNTERWEGS-Team auf unserer Nordtour im September 2018 Ermutigendes erlebt haben.

Als großes Team aus 25 Frauen, Männern und Jugendlichen starteten wir Anfang September in Karlsruhe zu unserer Nordtour. Vor uns lagen vier Gottesdienste in drei Städten, die wir mit viel Gebet und Hingabe im Heiligen Geist vorbereiteten. Das Missionswerk hat mittlerweile so viele Arbeitszweige, dass der Missionsauftrag immer wieder neu gefasst und verdeutlicht werden muss. Daher erläuterten uns Daniel und Isolde Müller schon während der Fahrt im Missionsbus ihre Vision: Wir haben eine Autorität zu handeln, denn Gott hat etwas Besonderes vor mit uns, mit Deutschland und Europa.

Mit diesem Einsatz begann für uns auch die Bildung einer Plattform, von der aus Gottes Geist wirken kann, sodass Menschen von ihm stärker als bisher berührt werden. „Gott wird Zeichen und Wunder tun und wir sind mittendrin!“, erklärten Daniel und Isolde überzeugt. Mit diesen neuen Eindrücken am Anreisetag bezogen wir unser Hotel in Hannover und fuhren am nächsten Morgen gut gestärkt noch weiter gen Norden. Auf der Fahrt sammelten wir noch zwei liebe Mitarbeiter aus Hamburg ein, die sich einen Eindruck über unsere Missionseinsätze verschaffen wollten und mit uns nach Lübeck reisten.

Auftakt in Lübeck

Pünktlich um 18 Uhr begann dort unser Gottesdienst mit einer Begrüßung und Lobpreis. Isolde las einige Berichte von Menschen vor, die großen Segen von Gott erlebt hatten und einige Besucher schlossen sich mit eigenen Berichten an. „Gott tut wirklich Wunder!“ – so konnte man aus allen Berichten heraushören. Gemeinsame Proklamationen ließen uns alle etwas erahnen von Gottes Gegenwart und von dem, was der Herr Neues an uns wirken möchte. Das Entscheidende dabei ist, dass wir mit dem Herrn leben und seinen Atem spüren. Gebete um Heilung und Errettung beschlossen diesen Gottesdienst. Wer mochte, konnte noch einzeln für sich beten lassen. Über Hamburg, wo wir unsere zwei Mitarbeiter wieder entließen, ging es zurück zu unserem Hotel nach Hannover, das wir nach Mitternacht glücklich – aber auch müde – erreichten.

„Gott tut wirklich Wunder“ – das haben wir in Lübeck einmal mehr erfahren.

Zweimal in Hannover

Am nächsten Tag waren zwei Gottesdienste im Congress Centrum in Hannover vorgesehen. Nach Aufbau, gemeinsamem Gebet und Abendmahl des Teams begann um 13 Uhr der erste Gottesdienst. Lobpreis, Zeugnisse und gemeinsame Proklamationen gaben uns wieder die Gewissheit, dass unser Herr da ist und Gewaltiges vorhat. In der Predigt wurden wir ermutigt, dass wir geschaffen sind für ein Leben in Gottes Gegenwart. Nicht Vorwürfe verändern die Welt, sondern Jesus in uns. Sein Licht soll durch uns scheinen. Seine Herrlichkeit will heute schon in uns wirken und aus uns „herausleuchten“. Lobpreis, eine intensive Anbetungszeit und persönliche Gebete beschlossen diesen ersten Gottesdienst.

Der zweite um 16 Uhr fand seinen Höhepunkt auch dieses Jahr im gemeinsamen Abendmahl. Wie wir Gemeinschaft mit Jesus haben können, zeigte Isolde in ihrer Predigt: „Gib nicht auf, auch wenn deine Erfahrungen das widerlegen. Setze dein Vertrauen auf ihn!“ Im anschließenden Gebet für unser Land baten alle um fruchtbaren Boden und um Regen auf den trockenen Boden. Europa darf nicht zur Glaubenswüste werden! Ein sehr bewegender Gottesdienst ging mit persönlichen Gebeten zu Ende. Es war ein langer Tag für uns Mitarbeitende – aber wir fühlten uns glücklich über das „Honigverteilen“ der Herrlichkeit unseres Herrn. Erst spät klang der Abend in unserem Hotel aus und schon früh am nächsten Morgen hieß es wieder Koffer packen: Abfahrt nach Leipzig war um 9 Uhr.

Gottes Nähe in Leipzig

Lobpreis, viele ermutigende Zeugnisse und das Gleichnis vom Weinstock machten uns in diesem vierten Gottesdienst unserer Tour die Allmacht und Stärke unseres Herrn deutlich. Gott hat aus Liebe gegeben. Er schenkte uns Jesus, unsere Talente, Erfahrungen, den Heiligen Geist, eine Berufung und vieles mehr. Wir sollen Licht in der Welt sein, dazu hat uns der Herr Autorität gegeben. Gottes persönliche Nähe zog sich als Thema und Erfahrung durch den Gottesdienst.

Gestärkt in dem, was wir für den Herrn tun können, traten wir den Heimweg nach Karlsruhe an. Eine starke Vision wird uns in Zukunft auch auf neue Wege führen. Diese Ermutigungsgottesdienste unserer Arbeit „Missionswerk unterwegs“ sind und bleiben wichtige Felder, um Menschen auf den Weg zu unserem Herrn Jesus Christus zu führen und zu stärken. Wir freuen uns darauf.


Alexander Hofmann

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