
Auf den Spuren von Jesus
Ermutigung der Woche
Eigentlich wären wir gerade jetzt in Israel auf unserer diesjährigen Rundreise. Wir lieben dieses Land, es ist uns zur zweiten Heimat geworden. Unser Herz ist schwer und wir sind tief betroffen und erschüttert ob der Gewalt, die die Menschen dort erleben müssen.
Ich weiß nicht, ob du schon mal in Israel warst. Auf den Spuren Jesu zu wandeln, ist nicht ein bloßer Werbeslogan, sondern ein echtes, tiefes Erlebnis. Es gibt dort nicht die heilige Straße oder den heiligen Boden – nein, es sieht so aus, wie überall in der Gegend. Doch in Verbindung mit den biblischen Geschichten, begreift man diese auf einmal und fühlt sich oft mitten drin.

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Wenn man dort betet, meint man manchmal, dass Jesus dasteht, wenn man die Augen wieder öffnet. Es ist dort viel einfacher die Normalität von Jesus zu fühlen.
Nicht jeder kann nach Israel reisen, doch wir alle brauchen die gleiche Gegenwart Gottes. Jesus will dir gerade dort, wo du bist, genauso nahe sein! Lege mal alles ab, was du dir vielleicht religiös angeeignet hast. Sei so ein Nachfolger, wie die Jünger es waren: ganz normale Leute, die einen Beruf ausübten und mit Jesus zusammen waren, mit allen Fehlern und Launen. Jesus sagt ständig zu dir: „Hier bin ich“, und das ist so viel mehr, als dir die ganze Welt bieten kann! Total unkompliziert – für manche zu einfach, als dass sie es glauben könnten. Es braucht keine neue Welle, keine neue Lehre und auch keine neue Gnade. Das „Hier bin ich“ von Jesus ist die Lösung, auch für dich.
Sei gesegnet,

Gebetsimpuls
„Herr Jesus, ich versuche mir vorzustellen, dass du sagst: „Hier bin ich!“ Hilf mir, es zu begreifen, in einer Welt, die so kompliziert geworden ist. Zeige mir, was alles im Weg steht, um auf deinen Spuren entspannt zu wandeln. Danke, dass du auch „Hier bin ich“ sagst, wenn ich nicht mehr weiterkomme oder mich einsam fühle, trotz des Trubels, der um mich herum ist. Schenke mir den Mut, mit dir im Alltag zusammen zu sein. Amen“
Gebetserhörung
„Ich möchte mich für die Gebetsunterstützung bedanken. Jesus hat mächtig eingegriffen. Er heilte mich an den Augen und an Parkinson. Das Zittrige an den Händen ist auch weg. Danke, Jesus, und danke euch Lieben!“