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Psalm 37,7: „Warte still und geduldig darauf, dass der Herr eingreift!“

Ermutigung der Woche

Wenn wir mit unseren Israel-Reisegruppen in die Wüste fahren, spreche ich über den Platz der Stille, wie ihn Mose, Elia, Abraham und auch Jesus erlebt haben. Es ist ein Platz zum Nachdenken, Hören und Empfangen. Ich fordere gerne die Gruppe auf, mal 5 Minuten einfach still zu sein und von Gott zu empfangen. Es ist kaum möglich. Der eine rührt mit den Füßen in den Kieselsteinen auf dem Boden, der andere raschelt mit einer Tüte und wieder ein anderer muss herumlaufen. Wir sind alle so vom Alltag aufgedreht, dass wir „Stille“ als unangenehm empfinden. Doch gerade in der Stille können wir Gott am besten zu uns reden hören!

Gott erleben ist eines der Qualitätsmerkmale unserer Israelreisen. Isolde und meine Aufgabe ist es, Menschen in die Gegenwart Gottes zu führen. Die Ergebnisse sind unsere beste Belohnung, wenn Teilnehmer uns hinterher berichten, dass sie genau das erlebt haben.

Blick aus dem Zelt Dein Platz der Stille Ermutigung der Woche Missionswerk Karlsruhe

Jesus selbst kam aus der Stille bzw. aus der Wüste voll des Heiligen Geistes. Manche lieben „nur“ Stille und erleben nichts. Ich meine aber eine begrenzte Auszeit mit dem konkreten Ziel von Gott zu hören, was man danach im Alltag umsetzen kann. Nicht jeder hat die Gelegenheit mit uns zu reisen, aber du findest bestimmt auch zu Hause einen Ort, der angenehm ist und wo du alleine mit Gott bist um zu hören: vielleicht einen Park, einen Wald, eine große Wiese oder deinen Lieblingssessel. Ich liebe Plätze mit weitem Ausblick, denn da kann ich mir Gottes Größe am besten vorstellen.

Probiere es diese Woche doch mal aus, suche bewusst die Stille, auch wenn es nur für 5 Minuten ist, und sei bereit für Gottes Reden.

 

Unterschrift Dein Daniel

Teilnehmer-Feedback
Weil ich eine Auszeit gebraucht habe, meldete ich mich für die Oasentage an. Was mir einfach gefehlt hatte in der letzten Zeit, war die Beziehung zu Gott. Das Wissen war da, aber nicht das Kennen. Den guten Hirten gibt es gar nicht mehr – dachte ich. Doch wenn man euch sieht, dann sieht man Gottes Liebe. Das hat mich sehr begeistert. – S. D.

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