
Dein Umgang mit Spekulationen
Ermutigung der Woche
Kennst du das? Du liegst nachts wach und fängst an, über eine Situation zu spekulieren. Du denkst dir aus, wie eine Sache werden wird und gehst meistens von den negativsten Voraussetzungen aus – Spekulation! Deine Ängste wachsen.
Bitte bedenke: Spekulationen haben nichts mit der Realität zu tun und haben oft auch keine Grundlage. Sie sind ein erdachtes Gedankengebäude. Vorsicht!
Du kannst dieses Gedankengebäude in Existenz reden, wenn du es als Realität weiterverfolgst. Wenn es dann eintrifft, sagst du noch: „Habe ich es doch gewusst!“

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Was du stattdessen tun solltest: Verwende keine Zeit auf Spekulationen und stoppe deine Gedanken. Weigere dich, weiterzudenken. Lege den Fall in Gottes Hände. Im Moment kannst du nichts ausrichten, aber du kannst beten: Sage zu Gott, dass du dir keine Sorgen machst, weil du es ihm gegeben hast. Matthäus 6,34 fordert dich dazu auf: „Deshalb sorgt euch nicht um morgen – der nächste Tag wird für sich selber sorgen!“
Wie viele Spekulationen haben uns schon zu falschen Handlungen getrieben. „Der Nachbar schaut immer so böse … der mag mich nicht? Meiner Firma geht es schlecht … ich werde gekündigt?“
Arbeite aktiv an deinem inneren Frieden und an Gelassenheit, indem du Spekulationen keinen Raum gibst.

Gebetsimpuls
„Bitte, Herr, ermahne ich, wenn ich mich in wilde Spekulationen begebe! Ich möchte keine Dinge durchdenken, die keiner Realität entsprechen und mir wertvolle Zeit stehlen. Ich freue mich, dass ich mich in deinem Frieden und meiner inneren Gelassenheit wohlfühlen darf! Amen“
Gebetserhörung
„Ich bat euch um Gebet für meinen Sohn, der von seiner Freundin sitzen gelassen worden war. Es hat ihn hart getroffen. Vor vier Monaten hat er eine wunderbare Frau gefunden. Beide sind wie füreinander geschaffen, begegnen sich mit Liebe und Achtung. Danke für eure Gebete.“