
Du und Gott – ein starkes Team
Ermutigung der Woche
Wir haben einen starken Gott. Jesus kam auf diese Erde, damit uns rundum geholfen wird. Seine Stärke liegt nicht in menschlicher Kraft, sondern in der Kraft seines Geistes, heißt es in unserem heutigen Bibelvers. Das, was wir an Hilfe brauchen, geschieht nicht durch unsere eigene Kraft, sondern durch Gottes Kraft. Er hat den Heiligen Geist gesandt, damit wir diese Kraft in unserem Leben, in unserem Alltag, erfahren können.
Deshalb: Verlass dich nicht auf menschliche Kraft, sondern auf deinen starken Gott. Er kann dir helfen. Das Großartige ist, dass wir bei ihm alles abladen können. Bei ihm gibt es Hoffnung für alles und es gibt Hilfe in allem. Vielleicht kommt die Hilfe manchmal nicht so, wie du es dir vorstellst, doch alles wird dir zum Besten dienen, heißt es im Wort Gottes. Menschen berichten uns von Gottes Eingreifen und seiner Hilfe in jeder erdenklichen Art und Weise.
In Micha 7,8 steht: „Freut euch nur nicht zu früh, ihr Feinde! Wir liegen zwar am Boden, doch wir stehen wieder auf. Wir sitzen im Finstern, aber der HERR ist unser Licht.“ Diese Bibelstelle trifft es genau auf den Punkt. Egal, wie dein „Feind“ gerade aussieht – vielleicht ist es Krankheit, finanzielle Not, Streit, Familienprobleme oder was auch immer: Bleib nicht am Boden liegen, sondern steh wieder auf und geh weiter. Du bist nicht allein. Gott und du – ihr seid ein starkes Team. Ein unschlagbares Team. Denn Gott ist stärker als deine „Feinde“ und er ist an deiner Seite. Immer und überall, jeden neuen Tag!


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Gebetsimpuls
„Danke, Herr, dass du immer an meiner Seite bist. Danke, dass ich die Kraft des Heiligen Geistes in meinem Alltag erleben darf. Ich verlasse mich nicht auf meine eigene Stärke und mein Können, sondern vertraue ganz auf dich. Amen“
Gebetserhörung
„Mein Darm hat sich wieder reguliert, so dass ich wieder Toastbrot und Käse essen kann! Seit 10 Jahren habe ich diese Lebensmittel nicht mehr essen können, ohne dass ich starke Schmerzen bekommen hatte! Ihr habt mir empfohlen, dass ich den Psalm 91 studieren sollte! Er war sehr aufbauend! Danke für eure Gebete!“
