
Gott spricht keine Sprache der Verdammnis
Ermutigung der Woche
Wie geht es dir heute? Vielleicht sagst du: „Mir tut dies und das weh, ich habe Stress, ich mag dieses und jenes nicht ...!“ Die Bibel berichtet über Paulus, dass er einen „Dorn im Fleisch“ hatte. Die einen sagen, er sei krank gewesen, die anderen sagen, der Dorn seien seine Gegner gewesen. Wir Menschen sehen so oft nur die Herausforderungen und nicht das Gute, das wir ja auch erleben.
Wenn wir in der Bibel nachlesen, wie Jesus war, stellen wir fest, dass Jesus nicht auf unseren Schwächen herumhackt. Vielmehr erklärt er uns, dass wir, wenn er in uns wohnt, stark sind. Jesus spricht keine Sprache der Verdammnis und Dornen, trotz der vielen Fehler, die wir ja machen.
Wir selbst sind Weltmeister im Analysieren unserer Fehler und manövrieren uns dadurch in den emotionalen Keller. Dabei haben wir jeden Tag erneut die Chance, uns zu entscheiden, ob wir auf die Erfolge und das Gute schauen oder auf das, was wir als schlecht empfinden. Das eine baut uns auf, das andere zieht uns runter.
Entscheide dich heute, so über dich zu denken, wie Jesus es tut. Auch wenn es in deinem Leben gerade vielleicht nicht so aussieht, gilt diese Zusage von Jesus aus Markus 9,23 dir: „Alles ist möglich, wenn du mir vertraust!“
Dein Daniel


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Gebetsimpuls
„Herr, du weißt, was mich bewegt. Du kennst die Last, die ich durch meine Herausforderungen trage. Ich bitte dich, nimm mir diese Last und schenke mir Leichtigkeit. Lass mich deine Liebe spüren, trotz meiner Fehler. Danke, dass du mir meine Fehler vergibst! Amen“
Gebetserhörung
„Ich bat vor einigen Wochen um Gebet für meinen Sohn, der in der Ausbildung ist. Er fuhr jeden Morgen mit Ängsten in die Arbeit, weil der Chef für jeden kleinsten Fehler eine Abmahnung schrieb und alle auf das Übelste beleidigte. Das ganze Team litt. Gott hat eingegriffen. Unser Sohn hat den Ausbildungsplatz wechseln können. Er muss jetzt nicht mehr 130 km täglich, sondern nur noch 50 km fahren. Gleich am ersten Tag lernte er am neuen Platz einen Christen kennen. Vielen Dank für eure Gebete und Gottes reichen Segen!“