
Lebendig sein
Ermutigung der Woche
„Frage dich nicht, was die Welt braucht. Frage dich lieber, was dich lebendig macht und dann geh hin und tu das Entsprechende. Die Welt braucht nichts so sehr wie Menschen, die lebendig sind.“ Diese Aussage von John Eldredge hat mich nachdenklich gemacht. Als guter Christ würde man doch sagen: „Die Welt braucht Jesus“. Ja, kein Zweifel, genau! Aber wir sind sein Bodenpersonal. Wie sollen Menschen Jesus sehen können, wenn nicht durch uns? Aber wie attraktiv ist unser Leben, wenn wir im Geist nicht mehr lebendig sind, sondern nur noch das Schild „Ich bin Christ“ vor uns hertragen?
Die Welt schaut auf Menschen, die etwas in Bewegung setzen, die lebendig sind. So sind zum Beispiel aus einfachen Fußballern Stars geworden. Sie verkörpern etwas, das das Herz eines Fußballfans höherschlagen lässt.
Ich frage mich: Bin ich so lebendig in meinem Leben mit Jesus, dass es ein Anreiz für die Menschen um mich herum ist, genauso werden zu wollen? Lebendig sein, mit einem Licht im Herzen, das jeder Mensch sehen kann.
Die Welt hat kein Interesse an frommen Bibelversen oder Drohungen wie „Du kommst in die Hölle“. Die Welt möchte an dir und mir das Lebendige von Jesus sehen, das sie nicht hat! Das Image des Zitronen-Christen kennt sie schon! Entscheide dich, in Christus lebendig zu sein und Gottes Licht durch dich leuchten zu lassen. Probiere es gleich diese Woche aus!


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Gebetsimpuls
„Jesus, ich möchte durch dich lebendig sein, ich möchte leuchten für dich. Mein Leben, mein Glaube soll attraktiv sein für Menschen, die dich noch nicht kennen. Bitte hilf mir und leite mich durch deinen Heiligen Geist. Amen“
Gebetserhörung
„Vielen Dank für die Gebete anlässlich meines Sturzes und der darauf folgenden Darmspiegelung. Ich danke unserem Herrn Jesus, dass er mich auch bei dieser „Aktion“ wundervoll behütet hat und mir einen Arzt mit Einfühlungsvermögen geschenkt hat. Die Untersuchung ergab, dass mein Darm soweit in Ordnung ist. Ich kann nur sagen: So groß ist unser Herr. Er war bei mir in allen Situationen! Dafür gebührt Ihm mein allergrößter Dank!“
