
Beschäftige dich mit dem Richtigen
Ermutigung der Woche
Kürzlich habe ich einen Satz gehört, in dem viel Wahrheit steckt: „Das, womit du dich beschäftigst, das wirst du!“ Die Dinge, welche uns beschäftigen, nehmen uns ein und zwar in einem Ausmaß, das davon abhängt, wie intensiv wir uns damit beschäftigen. Manches schürt Angst, manches ermutigt und manches bringt uns in eine falsche Richtung.
Beschäftige dich nicht mit deinen Sorgen. Lass sie nicht in deinen Gedanken wachsen und nicht in deinem Herzen verwurzeln. Gib deine Sorgen an Jesus ab. Du denkst vielleicht: „Das ist leicht gesagt, wenn du wüsstest!“ Die Erfahrung hat uns gezeigt, dass Jesus für alles eine Lösung hat. Lösungen, die du dir überhaupt nicht vorstellen kannst. Doch du musst sie zuerst in seine Hände geben, dann kann er etwas tun.
Beschäftige dich auch nicht mit den negativen Dingen dieser Welt. Viele Schlagzeilen sind im Umlauf, die einem wirklich Angst machen könnten. Aber sei dir sicher: Es passiert nichts, ohne dass Gott es weiß. Manchmal denkt man in dem ganzen Chaos, dass Gott die Kontrolle verloren hat oder sich gar nicht mehr darum kümmert. Das Gegenteil ist der Fall. Er sieht das große Ganze und hat alles im Griff.

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In 1. Petrus 5, 6-7 heißt es: „Deshalb beugt euch unter Gottes mächtige Hand. Dann wird Gott euch aufrichten, wenn seine Zeit da ist. Ladet alle eure Sorgen bei Gott ab, denn er sorgt für euch.“ Unsere Sorgen an Jesus abzugeben, ist eine Art von Demut. Wir erklären damit, dass wir es nicht selber können, sondern dass wir Gottes Hilfe brauchen. Er sorgt sich um dich und er möchte, dass du ihm deine Sorgen überlässt. Gottes Gedanken über dich sind ganz anders, als du denkst, und er hat nur Gutes für dich im Sinn. Manchmal ist das nicht gleich ersichtlich, aber bleibe dran. Manchmal ist der richtige Zeitpunkt für Gottes Handeln noch nicht gekommen, aber er hat ganz bestimmt einen Weg für dich und hat dich nicht vergessen. Ich habe einen praktischen Tipp für dich. Proklamiere jeden Tag folgenden Satz: „Ich will meine Kraft nicht darauf verwenden, mir Sorgen zu machen, sondern zu glauben. Angst soll in meinem Leben keinen Raum bekommen.“ Beschäftige dich mit dieser positiven Aussage und nicht mit deinen Sorgen.

Gebetsimpuls
„Jesus, ich möchte mich mit dir und deinem Wort beschäftigen. Ich möchte auf das schauen, was du zusagst und dir ganz vertrauen. All meine Sorgen gebe ich jetzt an dich ab. Amen“
Gebetserhörung
„Unsere Tochter ist jetzt frei von den Antidepressiva. Es geht ihr gut … Vielen Dank für alle Gebete.“