
Wie viel Veränderung lässt du zu?
Ermutigung der Woche
„Herr, bitte verändere mich, aber lass mich wie ich bin!“ Ist das auch deine Methode? Veränderung ist keine Renovierung. Veränderung bedeutet Loslassen und Neues wagen! Wir meinen manchmal, Veränderung bedeutet, alles so beizubehalten, was wir im ganzen christlichen Leben gelernt und erlebt haben. Mir ist da ein gutes Beispiel über den Weg gelaufen: Stell dir den Flug zur ersten Mondlandung vor. Die Rakete steht an der Startrampe, beladen mit Treibstofftanks, Triebwerken und so vielem mehr, was benötigt wird, um in den schwerelosen Bereich zu kommen. Während des Flugs wird bis auf die Kapsel mit der Besatzung der ganze Ballast abgedockt, um das Ziel erreichen zu können. Nur die Veränderung der ganzen Rakete macht das Erreichen des Ziels möglich.
Ist es nicht so, dass wir Christen mit den leeren Treibstofftanks, die uns in der Vergangenheit näher zu Jesus gebracht haben, immer noch herumlaufen? Vieles Wertgeschätzte hatte einmal seine Berechtigung. Aber ist es vielleicht mit der Zeit zu Ballast geworden und hindert uns daran, in eine neue Atmosphäre zu kommen, wo wir dem Ziel viel näher sind? Das Volk Israel kam in der Wüste 40 Jahre nicht in seine vorgesehene „Atmosphäre“, weil es am Ballast der Gewohnheit hing.
Überlege dir heute mal, was du als Christ nur noch aus Gewohnheit tust und was dir keine Freude mehr macht! Was könntest und solltest du loslassen? Bring dein Lebensraumschiff wieder in einen Zustand, in dem du in eine neue Atmosphäre eintauchen kannst, die dir Freude macht und Gott näher ist.


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Gebetsimpuls
„Herr, zeige du mir, welche energielosen Dinge ich mit mir herumtrage. Zeige mir, wo ich in meinem Leben Veränderung zulassen soll, um in eine neue Atmosphäre mit dir zu kommen. Schenke mir jeden Tag neue Freude, weil ich auf dem Weg zum Ziel bin. Amen“
Gebetserhörung
„DANKE!!! Gott ist wunderbar! Ich habe heute und gestern problemlos eine Magen- und eine Darmspiegelung überstanden, obwohl ich schon 3 Bauch-OPs mit teilweisen Vernarbungen hinter mir habe. Und das mit 75 Jahren. Kein Polyp, kein Krebs, keine schlimme Entzündung. Gott ist groß und liebevoll. Ich danke ihm für alle Hilfe und euch von ganzem Herzen für eure Gebete.“
