Zukunftsperspektive ohne Alkohol

Vor vielen Jahren kam mein Sohn mit 4,6 Promille auf die Intensivstation. Er rang mit seinem Leben. Mir wurde mitgeteilt, wenn er 30 Minuten später eingeliefert worden wäre, wäre er verstorben. Ich wandte mich an den Herrn und bat auch euch um Gebetsunterstützung. Gott hat gewirkt. Nach der Klinik kam er, auf meine Bitte, in […]

Vor vielen Jahren kam mein Sohn mit 4,6 Promille auf die Intensivstation. Er rang mit seinem Leben. Mir wurde mitgeteilt, wenn er 30 Minuten später eingeliefert worden wäre, wäre er verstorben. Ich wandte mich an den Herrn und bat auch euch um Gebetsunterstützung. Gott hat gewirkt. Nach der Klinik kam er, auf meine Bitte, in eine christliche Nachsorgeeinrichtung. Er fühlte sich dort wohl und begann, an sich zu arbeiten. In einer weiteren Einrichtung, die ihn auf das Leben draußen vorbereitete, befasste er sich mit Chemie. Er wollte studieren, was als Erwerbsminderungs-Rentner eigentlich unmöglich war, doch er hat es geschafft. Für Gott ist alles möglich. Er ist jetzt schon neun Jahre trockener Alkoholiker. 2023 wird er sein Bachelor-Studium für Chemie und Anlagentechnik abschließen und überraschte mich mit der Aussage, dass er auch noch seinen Master absolvieren möchte. Und das mit knapp 40 Jahren. Ich bin so stolz auf ihn und danke Gott unendlich dafür.

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Ich hatte im Oktober 2022 bereits an Sie geschrieben. In dem Antwortbrief stand, dass ich nicht aufgeben sollte. Ich danke Ihnen. Meine Beziehung zu Gott ist so brennend wie am Anfang. Bin gesünder, ja sogar schöner geworden. Ich habe Süchte und Angstzustände hinter mir gelassen, Flüche gebrochen, Einfallstore geschlossen. Danke für Ihr Gebet.

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Angst überwunden

Seit fast zwei Jahren hatte ich Blasenprobleme. Ich gehörte zur Sorte „Angsthasen“, die es nicht fertigbringen, einen Urologen aufzusuchen. Es ist doch einfacher, man sendet eine Gebetsmail ans Missionswerk. Beim ersten persönlichen Besuch bei euch zu den Heilungstagen hat es mich förmlich aus dem roten Sessel gehauen. Besonders bei dem Beispiel von den zehn Aussätzigen, die erst auf dem Weg zu den Priestern geheilt wurden. Daniel sprach davon, dass man sich aufmachen soll und nicht nur zu Hause auf die Heilung warten soll. Ich entschloss mich „aufzustehen“ und nach einigen gedanklich vermeintlichen Hindernissen Termine bei den verschiedenen Ärzten zu suchen. Was soll ich sagen – alles klappte wie am Schnürchen, und das alles an einem Tag. Das Schönste aber zum Schluss: Durch ein Medikament sind die Blasenprobleme nur noch Geschichte. Lob und Dank sei Jesus Christus, der mich von dieser Angst befreit hat, die mich fast zwei Jahre begleitet hat.

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