Ermutigung der Woche

Schon die Israeliten wollten in Freiheit und nicht als Sklaven in Ägypten leben. Gott führte sie durch Mose heraus. Sie waren frei, doch sie waren an die Sklaverei gewöhnt mit all ihren Vor- und Nachteilen. Deshalb war der Ortswechsel für lange Zeit für sie nur ein äußerer, kein innerer. Innerlich verhielten sie sich immer noch wie Sklaven, erkennbar daran, dass sie sich in der Wüste freiwillig einem goldenen Kalb unterwarfen.

Wie steht es mit dir? Rennst du vor deinem Zustand weg – oder lebst du wirklich in der Freiheit? Der Schritt in die Freiheit geschieht, indem wir unsere Identität erkennen, die wir als Christen bekommen haben: Kinder des Königs! Wie handelst du in der Freiheit? Oder wo hast du dich selbst zum Sklaven gemacht? Es ist deine persönliche Entscheidung, ob du als Gottes Kind oder Sklave lebst.

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Freiheit bedeutet, den neuen Lebensstil zu leben! Beginne, deine Sklavenmentalität aus deinem Denken hinauszuwerfen! Entferne dich von deinem goldenen Kalb. Ohne deine Identität in Jesus zu kennen, bist du ein Sklave deiner Umstände.

Es liegt an dir, wie frei du von der Sklaverei sein möchtest! Jesus hat alles dafür getan, dass du frei sein kannst!

 

Gebetsimpuls

„Danke, Herr Jesus, dass du mich aus der Sklaverei befreit hast. Lass mich erkennen, wo ich noch an der Sklaverei des Feindes festhalte. Lass mich erkennen, wo mir Traditionen wichtiger sind als die Freiheit in dir! Schenke mir Kraft, meinen gewohnten Sklaven-Lebensstil loszulassen. Amen“

Gebetserhörung

„Ich hatte um Gebetsunterstützung gebeten, weil mein Fußbruch wegen Osteoporose nur sehr, sehr langsam heilen wollte. Durch das Gebet hat Gott jetzt Heilung geschenkt. Ihm sei die Ehre! Er ist der beste Arzt.

Ermutigung der Woche

Gott sagt in seinem Wort, dass er einen Unterschied macht zwischen dem, der ihm dient, und dem, der ihm nicht dient. Manchmal denken wir jedoch, dass es nicht so ist. Auch wenn wir Christen sind, haben wir Herausforderungen und Schwierigkeiten in unserem Leben. Der Unterschied ist aber, wie wir damit umgehen. Jammern wir, klagen wir und denken so, wie es in Psalm 73,2-3 steht: „Ich aber – fast wären meine Füße ausgeglitten, beinahe hätten gewankt meine Schritte. Denn ich beneidete die Übermütigen, als ich das Wohlergehen der Gottlosen sah.“ Vielleicht findest du dich in diesen Gedanken wieder! Messe dich nicht an Menschen, die Gott nicht kennen, und lass dich nicht von Neidgedanken hinreißen. Gott weiß um dich und er hat einen guten Plan für dein Leben. Manchmal erkennen wir das nicht gleich und fühlen uns benachteiligt, doch Gott hat gute Gedanken über deinem Leben. Viel bessere, als du denkst.

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Im Buch Maleachi können wir das nachlesen. Genauso dachten auch die Menschen damals, doch Gott erwiderte in Kapitel 3,18: „Und ihr werdet wieder den Unterschied sehen zwischen dem Gerechten und dem Gottlosen, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.“ Der Unterschied ist, dass wir Gottes Frieden im Herzen haben. Wir brauchen uns keine Sorgen machen, weil er für uns sorgt. In 1. Petrus 5,7 heißt es: „Ladet alle eure Sorgen bei Gott ab, denn er sorgt für euch.“ Wir haben einen zuverlässigen Gott, bei dem wir alles abladen können, der uns kennt und der uns liebt. Was für ein Vorrecht!

Auch ist er unsere Zuflucht, Hilfe und Kraft. Gott wird dich niemals verlassen. Manchmal sehen wir es einfach nicht, wenn wir in Bedrängnis sind, doch du kannst dich darauf verlassen, dass Gott einen Unterschied macht, wenn du zu ihm gehörst. Immer wieder bekommen wir Zuschriften von Menschen, die Gottes Hilfe und Wunder erleben. Das ist der Unterschied, dass wir einen unerschütterlichen Gott haben, der alles zu tun vermag und eine Lösung auch für dich hat, wenn du einmal in Schwierigkeiten bist.

Ich wünsche dir eine gesegnete Woche mit vielen guten Erfahrungen.

Unterschrift deine Isolde

 

Gebetsimpuls

„Danke, Vater im Himmel, dass du für mich sorgst und ich mich felsenfest auf dich verlassen kann. Du machst den Unterschied in meinem Leben, weil ich zu dir gehöre. Amen“

Gebetserhörung

„Wir haben so viele Wunder erlebt. Gott allein sei in allem die Ehre. Letztes Jahr hat Gott einen 5 cm großen Tumor in meiner Brust, der von den Ärzten als bösartig diagnostiziert worden war, nach ca. 12 Wochen aufgelöst. Er lief durch eine Biopsienaht komplett raus. Für die Ärzte ein noch nie da gewesenes Wunder. Gott sei alle Ehre dafür. Ich habe den Ärzten vom ersten Tag an gesagt: „Mein Gott versetzt Berge und er bringt auch ohne Chemotherapie, OP und Bestrahlung den Tumor aus meiner Brust“, und genau das ist geschehen. Ich möchte euch für euer Mitbeten von Herzen danken.

Ermutigung der Woche

Fundament oder Sand? Das ist eine bedeutende Frage für jeden, der ein Haus baut. Noch wichtiger ist diese Frage für unser geistliches Lebenshaus. Ein Gleichnis in der Bibel zeigt uns den Unterschied.

Lukas 6,47-49: „Wisst ihr, mit wem ich einen Menschen vergleiche, der meine Worte hört und danach handelt? Er ist wie ein Mann, der sich ein Haus bauen wollte. Zuerst hob er eine Baugrube aus, dann baute er die Fundamente seines Hauses auf felsigen Grund. Als ein Unwetter kam und die Fluten gegen das Haus brandeten, konnten sie keinen Schaden anrichten, denn das Haus war auf Felsengrund gebaut. Wer sich meine Worte allerdings nur anhört und nicht danach lebt, der ist wie einer, der beim Bauen auf das Fundament verzichtet und sein Haus auf weichen Boden baut. Bei einem Unwetter unterspülen die Fluten sein Haus, es gerät aus allen Fugen und stürzt krachend ein.“

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Oft vergessen wir das Fundament in unserem Lebenshaus und denken erst wieder daran, wenn es in Schieflage geraten ist. Das Fundament unseres Lebenshauses ist Jesus Christus. Jesus bringt hier einen Vergleich. Wenn wir seine Worte hören und tun, steht unser Fundament auf dem Felsen. Kommen dann die Fluten unseres Alltags und die Unwetter, die gegen unser Lebenshaus branden, können sie keinen Schaden anrichten, denn unser Haus steht fest.

Ganz anders, wenn unser Haus auf Sand gebaut ist! Ohne Fundament ist das sehr gefährlich. Wenn dann die Fluten unserer Sorgen und Nöte heranbreschen, wird unser Lebenshaus unterspült. „Es gerät aus allen Fugen und stürzt krachend ein“, so heißt es hier in diesem Bibelvers. Es ist nicht weise, auf ein Fundament zu verzichten. Anders gesagt: Es ist nicht weise, Gottes Wort nur anzuhören und nicht danach zu leben.

Geh in diese Woche mit der Gewissheit, dass du auf dem guten Fundament Jesus Christus gebaut hast. Es kann dir nichts passieren, wenn du dich auf diesen Felsen verlässt.

Unterschrift deine Isolde

 

Gebetsimpuls

„Jesus, ich möchte mein Lebenshaus auf dich bauen, meinem sicheren Felsen. Zeig mir die Punkte in meinem Leben, wo ich dein Wort nur höre, aber noch nicht von ganzem Herzen danach lebe. Mit deiner Hilfe will ich das ändern. Amen“

Gebetserhörung

„Durch Ihre Predigt - Rechne mit Gottes Hilfe - hat Jesus mir eine Befreiung geschenkt. Der Fluch über meinem Leben zerbrach und ich erlebte eine Glaubensdimension, wie ich sie nie hatte. Ich hatte vor Jahren einen schweren Nervenzusammenbruch und war abhängig (Tabletten und Alkohol und andere Süchte). Ich kam damals davon frei und bin nie rückfällig geworden. Vor drei Jahren kam ich in eine Beziehung zu einem Mann und erlebte Demütigungen, kam in Depressionen und Angst. Mit der Predigt von Ihrer DVD kam die große Befreiung und Erleichterung. Liebe Frau Isolde, mir hilft es, all Ihre Predigten zu hören. Gott segne Sie für Ihren Dienst.“

Ermutigung der Woche

Nein, ich sage nicht, dass es Versagen nicht gibt! Aber Versagen ist die Chance, es das nächste Mal besser zu machen. Darum streiche „Versagen“ aus deinem Wortschatz und lass es erst gar nicht zu deinem Lebensstil werden.

Wenn du von irgendjemandem in deiner Jugend gesagt bekommen hast, dass du ein Versager bist, und diese Worte immer wieder innerlich hochkommen, wenn etwas schief geht, dann löse dich im Gebet von diesem Fluch. Das ganze Leben ist eine Prüfung – auch für uns Christen. Der Männer-Coach Dirk Schröder sagte einmal zu mir, als ich ihm von einer großen Herausforderung berichtete: „Gott wird dir nicht mehr zumuten, als du im Stande bist zu tragen. Gott traut dir das, was du jetzt vor dir hast, zu, damit du daraus lernst und besser wirst.“

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Nicht Aufgeben ist angesagt in den Prüfungen, in denen wir stecken. Jeder Fehler ist eine Chance, es das nächste Mal besser zu machen. Üben und Trainieren bringt uns weiter. In meiner Jungend hatte ich den Mixer und die Nähmaschine meiner Mutter kaputt repariert. Dies tat mir so weh, weil ich meiner Mutter doch eigentlich eine Freude machen wollte. Ein paar Jahre später lernte ich Maschinenbau und alle Fehler der Vergangenheit halfen mir nun, Lösungen zu finden. Bleibe nicht entmutigt bei deinem Fehler stehen. Verharre nicht im Versagen, sondern nimm es als Chance und wage den nächsten Schritt, auch wenn er nicht perfekt wird! Wer nichts tut, macht auch keine Fehler ... aber er kommt auch nicht weiter! Vielleicht ist für dich heute der „nächste Schritt“ dran.

Dein Daniel

 

Gebetsimpuls

„Herr Jesus, du kennst mein Versagen. Danke, dass du mich trotzdem liebst und mir aus meiner Situation heraushilfst. Danke, dass ich mit dir Neues wagen darf und du mir zeigst, wie ich es besser machen kann. Nimm alle Schuldgefühle über meine Fehler von mir und schenke mir Freude, es besser zu machen. Amen“

Gebetserhörung

„Gott hat ein Wunder an mir getan. Während ich mir eine Predigt angehört habe, hat mich Gott vom Rauchen befreit. Zuvor habe ich es selbst versucht und bin am selben Tag gescheitert. Jedoch habe ich dafür nicht gebetet. Das ist jetzt fünf Monate her und ich hatte schon am selben Tag kein Verlangen mehr nach dem Rauchen. Danke himmlischer Vater für deine wunderbare Gnade.“

Ermutigung der Woche

Im Buch der Chronik lesen wir eine interessante Geschichte. König Joschafat und sein Volk standen vor einem Kampf mit ihren Feinden. Die Feinde waren überlegen und übermächtig und sie hatten riesige Angst, was da auf sie zukam.

Auch wir stehen manchmal vor einem scheinbar „übermächtigen“ Feind und wissen nicht mehr weiter. Angst beschleicht uns und Fragen treiben uns um: „Was soll werden? Wie wird es ausgehen?“ Dieser Feind kann viele Gesichter haben: Das kann Krankheit sein, Beziehungskrisen, finanzielle Schwierigkeiten und vieles andere, was uns bedrückt.

In 2. Chronik 20,22 lesen wir: „Und als sie anfingen mit Danken und Loben, ließ der HERR einen Hinterhalt kommen über die Ammoniter und Moabiter und die vom Gebirge Seir, die gegen Juda ausgezogen waren, und sie wurden geschlagen.“

Das Loben und Danken haben Gottes Hilfe in Bewegung gesetzt. Plötzlich hat Gott eingegriffen und alles war geregelt. Was dann weiter geschah, hat mich total begeistert. Sie mussten nur noch die Beute einsammeln und verteilen, ohne dass sie irgendetwas getan hatten, außer zu loben und zu danken! Ist das nicht großartig? Was hat das doch für eine Kraft!

Weiter heißt es in 2. Chronik 20,25: „Und Joschafat kam mit seinem Volk, die Beute auszuteilen, und sie fanden Vieh in Menge und Güter und Kleider und kostbare Geräte und nahmen sich so viel weg, dass es kaum zu tragen war, und teilten drei Tage die Beute aus; denn es war viel.“ Das war nicht nur ein bisschen, das war unbeschreiblich viel. Überdimensional! Gott gibt mit vollen Händen.

Das hat wirklich mein Herz bewegt und ich möchte diese Woche eine Lob- und Dankwoche einlegen. Machst du mit? Danken für Gottes Eingreifen, für seine Größe, seine Hilfe. Danken, dass ihm nichts zu groß und nichts zu klein ist. Ihn loben für seine Allmacht, seine Grenzenlosigkeit und nicht zuletzt dafür, dass er uns so sehr liebt, dass er seinen Sohn auf die Welt gesandt hat. Ich wünsche dir, dass Lob und Dank deinen Alltag bestimmt, auch über diese Woche hinaus.

Gebetsimpuls

Halleluja – ich lobe den Herrn! Ich lobe Gott in seinem Heiligtum, ich lobe den Mächtigen im Himmel! Ich lobe Gott für seine gewaltigen Taten, ich lobe ihn, denn seine Größe ist unermesslich! Amen“ (nach Psalm 150)

 

Gebetserhörung

„Ich hatte Essstörungen, Depressionen und posttraumatische Belastungsstörungen. Sie haben für mich gebetet. Jesus ist so gnädig, er hat mich von allem befreit! Ich fühle mich glücklich wie nie zuvor in meinem Leben. Danke Gott dafür und euch für euer Gebet!

Ermutigung der Woche

Für diese Woche möchte ich dir einige Verse aus Psalm 118 mitgeben. Das ist ein richtiger „Dankespsalm“. Psalm 118, 5-6: „In auswegloser Lage schrie ich zum Herrn: „Hilf mir!“ Er holte mich aus der Bedrängnis heraus und schenkte mir Freiheit. Der Herr ist auf meiner Seite, und ich brauche mich vor nichts und niemandem zu fürchten. Was kann mir ein Mensch schon antun?“

Nichts braucht dir Furcht einzuflößen, denn Gott ist an deiner Seite! Viele Dinge möchten uns Angst machen: schwierige Lebenssituationen, in denen wir nicht mehr weiterwissen, oder manchmal sind es auch Menschen, die uns zusetzen. Doch sie können uns nichts anhaben, denn Gott ist mit uns. Der Psalmschreiber war in so einer ausweglosen Lage. In seiner Not schrie er zum Herrn: Hilf mir! Und was war das Ergebnis? Gott holte ihn aus seiner Bedrängnis heraus. Nimm dieses Angebot an und wende dich an ihn. Du musst nicht in deiner Bedrängnis bleiben, sondern du darfst wieder in die Freiheit kommen, die Jesus für uns errungen hat.

Fürchte dich nicht, was auch immer deine Not ist. Gott ist an deiner Seite. Er ist stärker als jede andere Macht. Ihm ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.
In Vers 8-9 lesen wir noch weiter: „Es ist viel besser, bei dem Herrn Schutz zu suchen, als sich auf Menschen zu verlassen. Es ist viel besser, bei dem Herrn Schutz zu suchen, als mit denen zu rechnen, die mächtig und einflussreich sind.“ Menschen sind wankelmütig, aber auf Gott ist Verlass. Auf was oder wen verlässt du dich? Oftmals werden uns viele Angebote gemacht, auf die wir uns einlassen könnten, doch sie führen nicht zum Ziel. Im Gegenteil: Was uns weiterhilft, ist, uns auf den Herrn zu verlassen und bei ihm Schutz zu suchen.

In Vers 14 lesen wir von der Freude, die das auslöst: „Er hat mir Kraft gegeben und mich froh gemacht; nun kann ich wieder singen. Er hat mir den Sieg geschenkt!“ Gott wird auch dir den Sieg schenken und du wirst wieder jubeln und ihm danken.

Der Herr segne dich,

Gebetsimpuls

Der Herr ist auf meiner Seite, ich brauche mich vor nichts und niemandem zu fürchten. Er hat mir Kraft gegeben und mich froh gemacht; nun kann ich wieder singen. Er hat mir den Sieg geschenkt. Amen

Ermutigung der Woche

Es gibt so vieles, das uns das Denken abnimmt – die Medien, Navigationsgeräte, Suchmaschinen, Ratgeber. Ich habe mich gefragt, ob wir uns nicht viel zu sehr auf diese Vordenker verlassen. Als Christen haben wir doch in so vielem eine ganz andere Perspektive. Wir haben Zugang zu Gottes Gedanken-Datenbank. So wie Salomo Gott um Weisheit gebeten hat, dürfen wir es auch tun. Sind wir zufrieden, wenn wir alles so machen, wie es jeder macht – nur mit dem Segen Gottes?

Gottes Gedankengut hat eine ganz andere Basis. Unmögliches wird möglich. Grenzenlos, unbeschreiblich sind Worte, die seine Gedanken beschreiben. Wir verbringen viel Zeit mit den Medien und schauen uns Spielfilme an, in denen weltliche Normalität gespielt wird und vielleicht fühlen wir uns mitten drin im Geschehen. Wir müssen uns aber vor Augen halten, dass die Welt, mit der wir uns am meisten beschäftigen, unser Gedankengut prägt. Gottes geistliche Welt hat uns die Möglichkeit gegeben, an seinen Gedanken Anteil zu haben. Nimm dir einmal Zeit – nicht nur im Gottesdienst, beim Beten oder beim Bibellesen, sondern einfach zwischendurch – und denke über das Grenzenlose von Gott nach. Versuche in dieser Woche, deine Aufgaben, deine Situation, deine Beziehungen aus den Augen Gottes zu sehen. Das wird dir Ruhe und Frieden bringen.

Gebetsimpuls

Vater im Himmel, du bist der grenzenlose Gott, dem nichts unmöglich ist. Ich preise deine Größe, deine Souveränität und Allmacht. Danke, dass ich Anteil haben darf an deiner Weisheit und du mir deine Gedanken durch die Bibel aufschließt. Ich will mich darin üben, mein Leben im Licht deiner Verheißungen zu sehen. Amen“

 

Gebetserhörung

Ganz herzlich danken wir euch für eure Gebetsunterstützung. Bei unserer Enkeltochter sind die breiten roten Streifen unter den Augen weg. Kein Arzt konnte helfen, aber Jesus hat geholfen. Auch das MRT vom Kopf ist unauffällig. Wir sind IHM von Herzen dankbar. Bei Gott ist kein Ding unmöglich.“

 

Ermutigung der Woche

Brauchst du gerade jetzt Ermutigung, Hoffnung oder Wegweisung? Dann spreche ich dir heute zu: Du hast Zugang zu allen Segnungen, die Jesus für dich hat. In Römer 12,12 steht: „Seid fröhlich in der Hoffnung darauf, dass Gott seine Zusagen erfüllt. Bleibt standhaft, wenn ihr verfolgt werdet. Und lasst euch durch nichts vom Gebet abbringen.“ Dieser Bibelvers hat mich sehr inspiriert. Paulus gibt uns hier 3 Ratschläge, wie wir als Christen leben sollen.

Der 1. Rat: Seid fröhlich in der Hoffnung. Gott erfüllt seine Zusagen! Ist das nicht großartig? Viele mächtige Zusagen stehen in der Bibel, die für jeden Zustand in deinem Leben ausreichen. Es gibt nichts, was Gott nicht weiß oder nicht kann. Diese Hoffnung kann uns niemand nehmen. Hoffnung bedeutet, im Herzen zu wissen, dass es in Erfüllung kommt. Diese feste Zuversicht und das Vertrauen auf einen großen Gott lassen uns fröhlich sein.

Der 2. Rat: Bleibt standhaft! Das ist manchmal nicht so einfach bei all den Herausforderungen, die wir haben. Doch egal, wie deine Situation momentan aussieht, halte dich fest an Gottes Wort. Stelle dich auf das, was Jesus dir versprochen hat: Er wird seine Zusagen erfüllen. Vielleicht anders, als du denkst, vielleicht später, als du hoffst. Aber lass den Mut nicht sinken und rechne fest mit Gottes Eingreifen.

Der 3. Rat, den diese Bibelstelle uns gibt: Lass dich durch nichts vom Gebet abbringen! Für mich ist das der wichtigste Satz. Manchmal haben wir solche „Durchhänger“, in denen unsere Gedanken um das kreisen, was wir gerade erleben. Es wühlt uns auf und wir fühlen uns verlassen und alleine. Gerade dann ist es wichtig, unsere Gedanken auf etwas anderes zu lenken. Gebet ist einfach Reden mit Gott. Sag ihm, wie’s dir geht und schütte dein Herz aus. Rede zu ihm wie zu einem Freund. Er nennt uns Freunde, weißt du das? So wichtig sind wir ihm, dass er uns als seine Freunde bezeichnet. In Johannes 15,15 steht: „Ich nenne euch nicht mehr Diener; denn einem Diener sagt der Herr nicht, was er vorhat. Ihr aber seid meine Freunde; denn ich habe euch alles anvertraut, was ich vom Vater gehört habe.“ Du bist ein Freund Gottes und einem verlässlichen Freund kann man alles anvertrauen.

Was ist für dich in dieser Woche dran? Braucht dein Gebetsleben neuen Schwung? Stehst du in einer Situation, in der du standhaft bleiben solltest? Oder muss die Hoffnung in dir neu entfacht werden? Lass dich wie ich von dieser Bibelstelle in Römer inspirieren!

Gebetsimpuls

Danke, Jesus, dass ich in dir Hoffnung habe. Danke für deine Zusagen, die auch für mich gelten. Danke, dass ich mein Herz bei dir ausschütten darf und mit dir reden kann wie mit einem Freund. Amen“

 

Gebetserhörung

„Ihre Gebete haben einen inneren Heilungsprozess bewirkt. Danke für das Beten.

 

Ermutigung der Woche

Ein großes Hobby von Christen ist das Reden über andere. Sein Gegenüber zu beurteilen, obwohl man nicht alles weiß, um in der Wahrheit reden zu können. Dadurch bekommt man Aufmerksamkeit, die ansonsten manchem fehlt. Dabei vergessen wir leicht, dass es nur einen Richter gibt, und der hat uns freigesprochen. Er hat für all meinen Blödsinn mit seinem Blut bezahlt.

Mangelt es mir an Dankbarkeit, wenn ich andere anklage, obwohl mir vergeben wurde? Wir beleidigen Jesus, wenn wir seine Vergebung, die wir erfahren haben, dem anderen nicht gönnen. Noch krasser ist es, wenn wir uns oder unseren Nächsten hassen.

Der Heilige Geist in dir möchte dir ständig zeigen, dass dir vergeben wurde und du dies auch gegenüber deinem Nächsten leben sollst. Jesus sagt, dass es keine Verurteilung mehr gibt, für die, die zu ihm gehören. Lass dir diese Woche vom Heiligen Geist zeigen, wo du vielleicht zum Richter über Menschen geworden bist. Gott freut sich, wenn du es erkennst und dich im Vergeben übst. Denn genau das versetzt dich in eine ganz neue Freiheit. Probiere es aus – es macht so viel Freude!

Gebetsimpuls

„Heiliger Geist, bitte zeige mir, wem ich vergeben muss, und gib mir den Mut, es dann auch zu tun. Danke, Jesus, dass du mir zuerst vergeben hast. Amen

Gebetserhörung

„Eure Gebete wurden erhört. Wir haben wieder Frieden unter meinen Geschwistern, vor allem meine Schwester. In meine Ehe ist auch wieder der Friede hineingekommen. Ich bin euch so dankbar. Dafür habe ich auch angefangen, eine Beterin für andere zu sein.

 

Ermutigung der Woche

Petrus und Johannes waren unterwegs zum Tempel und da saß dieser Lahme. Er war schon 40 Jahre lang in diesem Zustand. Sie hielten bei ihm an und er wurde geheilt durch die Kraft Gottes. Hinterher bekamen sie ziemlich Schwierigkeiten wegen dieser Sache. Sie mussten vor dem Hohen Rat erscheinen, wurden bedroht und sollten mundtot gemacht werden. Petrus und Johannes ließen sich aber nicht beirren, sondern redeten mit Freimütigkeit, was ihnen auf dem Herzen lag. Unerschrocken redeten sie von dem, was sie erlebt hatten.

In Apostelgeschichte 4,20 steht: „Denn es ist uns unmöglich, von dem, was wir gesehen und gehört haben, nicht zu reden.“

Auch uns ist es ein Anliegen, von dem zu reden und den Menschen weiterzusagen, was wir gesehen und gehört haben. Wir erleben fast täglich, dass Menschen uns schreiben oder erzählen, wie Gott in ihr Leben eingegriffen hat – unterschiedlichste Begebenheiten, in denen Gott sich gezeigt hat und eine Lösung bereithatte. So hat uns z. B. eine Frau aus Bayern geschrieben, dass ihr Mann lange Jahre alkoholabhängig war. Sie wandte sich an uns für Gebet und jetzt ist er frei vom Alkohol. Sie meinte, wir haben einen Gott, der Wunder tut. Das können wir nur bestätigen! Weiter bat eine Mutter um Gebet, die 8 Jahre lang nichts von ihrer Tochter gehört hatte. Danach berichtete sie, dass ihre Tochter sie angerufen hat und um Verzeihung gebeten hat. „Gott hat meine Ängste und Tränen gesehen“, sagte sie. Was haben wir doch für einen großen Gott!

Dieser Gott hört auch dein Gebet. Er ist dir zugewandt und wartet, bis du seine Hilfe in Anspruch nimmst. Petrus und Johannes waren sich ihrer Sache sicher. Sei auch du mit Hoffnung erfüllt und dir sicher, dass Gott für alle deine Belange eine Lösung hat. Dieser Mann war lahm und dann konnte er wieder gehen. Und es ist völlig egal, wie deine Situation aussieht, dieselbe Kraft Gottes ist da zu deiner Hilfe. Wenn es auch manchmal etwas länger dauert – lass dich nicht beirren. Gott hört dein Gebet!

 

Gebetsimpuls

Gott, ich komme zu dir und nehme deine Hilfe in Anspruch. Auch wenn mein Leben nicht immer so verläuft, wie ich es mir wünsche, halte ich daran fest, dass du mich siehst, mich hörst und eine Lösung für meine Probleme hast. Danke, dass du immer noch Wunder tust! Amen

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