Die Nazareth-Mentalität

Matthäus 13,57-58: „Und sie ärgerten sich an ihm. Jesus aber sprach zu ihnen: Ein Prophet ist nicht ohne Ehre, außer in seiner Vaterstadt und in seinem Haus. Und er tat dort nicht viele Wunderwerke wegen ihres Unglaubens.“

Ermutigung der Woche

Jesus ging nach Nazareth, in die Stadt, in der er aufgewachsen war. Er lehrte dort in der Synagoge und die Menschen sagten: „Woher hat er das? Das ist doch der Zimmermann und wir kennen seine Brüder und Schwestern.“

Die Menschen, mit denen er aufgewachsen war, ärgerten sich über ihn. Gerade diejenigen, die ihn so gut kannten. Sie nahmen ihn nicht ernst und lehnten ihn ab. Sie waren zu stolz, um zu akzeptieren, dass er etwas Besonderes war. „Wir sind doch mit ihm zur Schule gegangen, was bildet der sich denn ein?“ Eine Denkweise des Stolzes und der Arroganz. Sie sahen nicht die Wunder, die er tat, oder das Gute, das er den Menschen brachte.

Hab nicht so eine Nazareth-Mentalität mit Aussprüchen der Ablehnung wie: „Das funktioniert ja doch nicht“ oder „Mir hilft Gott nicht“! Das ist Ablehnung und Unglaube. Wenn das in deinem Herzen ist, wird nicht viel passieren in deinem Leben. Wenn du diese Nazareth-Mentalität hast, geht alles an dir vorbei, was Gott tun kann.

Ich ermutige dich: Mach es ganz bewusst nicht so, sondern lade Jesus in dein Leben ein und du wirst erleben, dass aus einem Unmöglich ein Möglich wird.

 

Gebetserhörung

Danke für eure Gebete. Jesus hat ein Wunder getan. Mein Sohn und die Schwiegertochter haben nach zehn Jahren ein Kind bekommen. Bei den Menschen ist es unmöglich, aber nicht bei Gott. Jesus sei Dank.

Gott ist nur ein Gebet entfernt! Entdecke hier weitere ermutigende Gebetserhörung oder nutze die Gelegenheit, dein Gebetsanliegen mit uns zu teilen. Wir beten gerne für dich!

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