Korrektur und Gehorsam
Ich schaue manchmal Eure Gottesdienste über Livestream. Neulich sagte Daniel mitten im Gebet, er sieht einen Stuhl mit einem Kissen drauf. Unter dem Kissen liegt etwas, das als Licht soll. Das war mein Küchenstuhl. Darunter hatte ich Informationen unserer Stadtverwaltung gelegt. Ich danke Gott für die Korrektur und auch Daniel fürs gehorsame Weitergeben.
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In der Gebetsnacht an Karfreitag 2022 wandte ich mich an euch mit der Bitte um Gebet wegen meiner Rücken- und Knieschmerzen. Ich hatte Selbstmordgedanken. Der Damm ist gebrochen. Ich habe erkannt, dass ich um mich Mauern errichtet hatte. Alle Mauern sind gebrochen. Ich habe Heilung erlebt. Gestern war ich auf einer Wanderung. Ich habe keine Schmerzen mehr. Danke und halleluja.
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Ich hatte 100 -prozentige Herzrhythmusstörungen. Nach erfolgtem Gebet hat sich die Herztätigkeit wesentlich verbessert und die Rhythmusstörungen sind nun auf 50 % verringert. Es geht mir sehr gut.
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An beiden Außenseiten der Füße hatte ich große Schmerzen. Ich konnte fast keine Schuhe mehr tragen wegen der Schmerzen. Daniel hat bei einem Gottesdienst in Bern für mich gebetet. Der Schmerz verschwand danach fast vollständig und so ist es geblieben. Herzlichen Dank und Gottes Segen.
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Herzlichen Dank für eure Gebete. Unser Sohn hat auch die praktische Prüfung bestanden und bekam sogar von einem Prüfer mehr Zeit eingeräumt. Er ist bereit, weiter bei dieser Firma zu bleiben, und wird beim Programmieren eingesetzt, was er sich gewünscht hatte.
Ganze Gebetserhörung lesenGlücklich
Alle meine körperlichen Beschwerden sind geheilt. Ich bin glücklich. Danke.
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Wir sind sehr dankbar, dass Sie für unsere Tochter gebetet haben. Das sind schon einige Wochen her. Wir haben darauf vertraut, dass Jesus Ihre und unsere Gebete erhört. Unsere Tochter hat am 14.2. ihr 3. Kind zur Welt gebracht. Die Geburt verlief überraschend gut ohne Komplikationen. Alle psychischen Beschwerden sind schon vor der Geburt abgeklungen und jetzt nach der Geburt nicht mehr vorhanden. Unser Enkelkind ist wohlauf. Gott sei Dank und Ehre!
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Ich hatte mich wegen eines riesigen Atheroms (gutartige Zyste) im Gesicht an Sie gewandt, das operiert werden musste. Eine gewaltige Narbe und die Entstellung meines Gesichtes drohten mir. In der Nacht vor dem Arzttermin fühlte ich mich stark bedrängt vom Gedanken, den Teufel anzubeten, der mir helfen würde. Danach könne ich ja wieder zu Gott beten. Ich betete eindringlich zu Gott und die Stimme verschwand. Am nächsten Tag zeigte sich beim Arzt, dass ich wohl optisch „glimpfl ich “ davonkommen werde. Ich wurde zweimal operiert und muss möglicherweise noch ein weiteres Mal operiert werden. Die Narbe wird akzeptabel sein. Gott hat mich nicht verlassen. Ich danke Ihnen für Ihre Gebete und für die wunderbaren Texte, die mich tief berühren. Sie finden genau die Worte, die mir helfen. Danke.
Ganze Gebetserhörung lesenHeilung des Knies
Am rechten Knie wurde ich operiert. Leider gab es Probleme nach der OP. Heute ist alles wieder gut. Da ich auch am anderen Knie ähnliche Symptome hatte, sollte ich ebenfalls operiert werden. Ich traf euch beim Gottesdienst in Zofingen. Damals trug ich eine Prothese. Während der Gebetszeit mit den Heilungszusagen erhielt ich die Überzeugung, dass ich die Heilung des Knies in Anspruch nehmen solle. Mit Erfolg – halleluja. Der Herr hat eingegriffen. Seit diesem Tag ist das Knie heil und ich brauche die Prothese nicht mehr. Noch einmal herzlichen Dank für euren Dienst in Zofingen.
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Seit fast zwei Jahren hatte ich Blasenprobleme. Ich gehörte zur Sorte „Angsthasen“, die es nicht fertigbringen, einen Urologen aufzusuchen. Es ist doch einfacher, man sendet eine Gebetsmail ans Missionswerk. Beim ersten persönlichen Besuch bei euch zu den Heilungstagen hat es mich förmlich aus dem roten Sessel gehauen. Besonders bei dem Beispiel von den zehn Aussätzigen, die erst auf dem Weg zu den Priestern geheilt wurden. Daniel sprach davon, dass man sich aufmachen soll und nicht nur zu Hause auf die Heilung warten soll. Ich entschloss mich „aufzustehen“ und nach einigen gedanklich vermeintlichen Hindernissen Termine bei den verschiedenen Ärzten zu suchen. Was soll ich sagen – alles klappte wie am Schnürchen, und das alles an einem Tag. Das Schönste aber zum Schluss: Durch ein Medikament sind die Blasenprobleme nur noch Geschichte. Lob und Dank sei Jesus Christus, der mich von dieser Angst befreit hat, die mich fast zwei Jahre begleitet hat.
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