Tumor aufgelöst
Wir haben so viele Wunder erlebt. Gott allein sei in allem die Ehre. Letztes Jahr hat Gott einen 5 cm großen Tumor in meiner Brust, der von den Ärzten als bösartig diagnostiziert wurde, nach ca. 12 Wochen aufgelöst. Er lief durch eine Biopsienaht komplett raus. Für die Ärzte ein noch nie da gewesenes Wunder. Gott sei alle Ehre dafür. Ich habe den Ärzten vom ersten Tag an gesagt, mein Gott versetzt Berge und er bringt auch ohne Chemotherapie, OP und Bestrahlung den Tumor aus meiner Brust und genau das ist geschehen. Ich möchte Euch für Euer mitbeten von Herzen danken.
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Es geht mir immer besser. Meine Herzrhythmusstörungen sind weg, darum bin ich Gott so unendlich dankbar, ihm gebührt alle Ehre. Ich danke Euch allen sehr herzlich, dass ihr für mich gebetet habt.
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Vor ca. vier Wochen bat ich um Gebet für meinen Mann, der sehr krank war. Es ging um Leben und Tod. Er hatte eine sehr schwere Infektion am ganzen Körper. Ich möchte mich für die Gebete bedanken. Er kommt jetzt langsam wieder auf die Beine, reagiert wieder, öffnet die Augen und auch der Kopf ist in Ordnung. Die Ärzte befürchteten Schlimmeres. Für mich ist es ein Wunder. Ich danke Gott und Ihnen für die Gebete.
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Ich danke Gott. Er hat in unserem Leben als Familie gewirkt. Ich konnte den Busführerschein machen und habe einen Arbeitsplatz bekommen. Beide Töchter haben ihren Gesellenbrief gemacht. Wir erleben Schutz, Führung und finanzielle Versorgung. Es wurden Entscheidungen getroffen und wir erlebten Heilung für unsere Körper, Seele und Geist. Ich kann nicht genug danken.
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Gott verspricht, mit uns zu sein. Ja, ich durfte dies erfahren. Durch seinen „Schubs“ bewarb ich mich auf eine neue Arbeitsstelle und voll Vertrauen darf ich diese bald antreten. Gott hat einen Plan für uns. Darauf zu vertrauen, gibt mir Kraft.
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Meine Frau hatte Anfang April 2020 eine komplizierte Hüftprothesen-Fraktur nach einem Sturz. Nach fünf Wochen Reha war noch kein schmerzfreies Laufen möglich. Wir danken Gott, dass er auch mit euren Gebeten nach vielen Monaten jetzt schmerzfreies Laufen möglich gemacht hat.
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Ich möchte mich ganz herzlich für Eure Gebetsunterstützung bedanken. Im vorigen Jahr bat ich um Gebet für meine Tochter und Schwiegersohn, die sich ein Baby wünschten. Im Dezember ging dieser Wunsch in Erfüllung und nun bin ich mit Freuden Oma von einem kleinen Jungen. Wir sind dankbar und glücklich. Es war ein großes Wunder. Gott ist gut. Bei ihm ist nichts unmöglich.
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Ich weiß nicht, wo ich zuerst anfangen soll zu danken, was Gott uns Gutes getan hat. Mein Ex-Mann, der Metastasen in Knochen und Wirbelsäule hatte und 20 Bestrahlungen hinter und vor sich hat, befindet sich auf dem Weg der Besserung. Die Rückenschmerzen sind weg. Die Beschwerden durch die Bestrahlung waren gering. Der Knochentumor am Ringfinger ist verschwunden, obwohl dort nicht bestrahlt wurde. Mein Sohn kann trotz Kurzarbeit bei der neuen Firma auf einem Tanklaster mitfahren und Überstunden machen. Er hat wunderbare Chefs. Mein Bruder schenkte mir letzte Woche 200 Euro. Sprachlos über so viele Segensausschüttungen danke ich Gott und Jesus von ganzem Herzen.
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Meine ganz persönliche Geschichte von Gottes Wirken in meinem Leben: 2016 wurde bei mir Nierenkrebs festgestellt und meine befallene Niere entfernt. 2018 war der Krebs zurück. Meine Zunge wurde mit Metastasen befallen, die wiederum operativ entfernt wurden. Die Metastasen kamen aber wieder zurück. 2019 in der Gebetsnacht betete Daniel Müller mit mir. Der Herr hat mich berührt. Die Metastasen schrumpfen. Danke Herr!
Ganze Gebetserhörung lesenIn der Gebetsnacht
Im März 2018 rutschte ich auf Eis aus, verdrehte mir das Knie und brach mir den Mittelfuß. Bei der Befundbesprechung des MRT-Ergebnisses wurde mir gesagt, dass alles, was möglich ist, in meinem Knie kaputt sei. Ich müsse operiert werden, sechs Wochen an Krücken gehen und dürfe den Fuß nicht belasten. In mir stieg der Gedanke auf: „Das ist nicht wahr!“ Die Ärztin wollte gleich einen OP-Termin vereinbaren. Ich bat darum, dies mit meinem behandelnden Arzt zu besprechen. Der Termin war zwei Wochen später. Nach der Untersuchung erklärte der Arzt, dass nicht operiert werden müsse. Ich hatte auch keine Schmerzen. Als ich erzählte, der Sturz sei vor drei Wochen passiert, schaute er ungläubig. Ich konnte erzählen, dass Jesus es geheilt hatte, und ich konnte für ihn beten! Innerhalb dieser drei Wochen war die Gebetsnacht gewesen. Meine Freunde hatten eine Gebetskarte abgegeben. Ich war im Livestream dabei gewesen. Ich kann mich erinnern, dass ein Lied über das Blut Jesu gesungen wurde. Vor meinem geistigen Auge sah ich ein Bild: Jesus nahm sein Blut und wusch mir die Wunde/das Knie aus. Heute Morgen wurde ich daran erinnert, dass er bereits dort das Knie geheilt hat – in der Gebetsnacht! Dank sei ihm.
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