Wer sind die Mitglieder?

Das Missionswerk hat keine Mitglieder, sondern nur Freunde im deutschsprachigen Raum. Es wird ausschließlich durch viele freiwillige Spender getragen. Eine Mitgliedschaft ist nicht möglich.

Wer bekommt die Gewinne?

Das Missionswerk wird als eine gemeinnützige Missionsgesellschaft (gGmbH) geführt. Gewinne gehen dabei nicht wie bei einer üblichen GmbH an die Gesellschafter, sondern fließen wieder in die Organisation zurück. Es gibt also keine Begünstigten.

Wie viel von einer Spende z.B. nach Indien wird für die Organisation einbehalten?

Der offizielle Satz des Finanzamts für die Verwaltung von Spendengeldern liegt bei 10 %. Das Missionswerk behält im Bereich der Sozialarbeit nur 7 % für die administrativen Tätigkeiten zurück.

Wie viel verdient das Missionswerk an einer TV-Sendung?

Immer wieder kommen Menschen auf die Idee, dass wir GEZ-Gebühren oder Produktionszuschüsse von Sendern bekommen. Das ist leider nicht so. Jede TV-Sendung wird von uns produziert und finanziert. Bei den Gottesdiensten können wir die Kosten durch unsere ehrenamtlichen Helfer niedrig halten. Doch die Sendezeiten bei Privatsendern sind je nach Reichweite und Bekanntheit nach wie vor kostenintensiv.

Welchem Verband gehört das Missionswerk an?

Wir sind organisatorisch ein eigenständiges Werk, sehen uns aber mit allen verbunden, die ebenso die Bibel als Grundlage ihres Glaubens haben und das Erlösungswerk von Jesus als Weg zu Gott predigen. Glaube hat nichts mit Konfession zu tun, sondern mit einer Herzenshaltung. Wir pflegen regelmäßig Kontakte zu anderen Freikirchen in Karlsruhe.

Hätte man das Geld nicht auch den Armen geben können?

Diese Thematik gab es bereits zu Jesu Zeit. Da gab es eine dankbare Frau, die über Jesus ein kostbares Öl im Wert von einem Jahresgehalt ausgoss. Matthäus 26,8: „Die Jünger regten sich auf: «Das Öl ist ein Vermögen wert! Man hätte es verkaufen und das Geld den Armen geben sollen. Das ist doch reine Verschwendung!» Als Jesus ihren Ärger bemerkte, sagte er: «Warum kränkt ihr die Frau durch eure Vorwürfe? Sie hat etwas Gutes für mich getan.“ Viele Menschen verstehen nicht, dass es in diesen Tagen immer noch Menschen gibt, denen es wichtig ist, zur Ehre Gottes ein Bauwerk zu errichten. Auch während der Bauzeit der Christus-Kathedrale wurden die sozialen Bereiche nicht vernachlässigt.

Hast du weitere Fragen? Du kannst uns gerne eine E-Mail schreiben. Wir sind gerne für dich da!

 

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