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Live aus Karlsruhe

Hoffnung um 12:00

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Lass Gott dein Gärtner sein

Johannes 15,1-3: „Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner. Alle Reben am Weinstock, die keine Trauben tragen, schneidet er ab. Aber die Frucht tragenden Reben beschneidet er sorgfältig, damit sie noch mehr Frucht bringen. Ihr seid schon gute Reben, weil ihr meine Botschaft gehört habt.“

Ermutigung der Woche

Ein Baum gibt uns ein wunderbares Anschauungsbeispiel für unser Leben. Bäume müssen von Zeit zu Zeit beschnitten werden, sonst gibt es „Wildwuchs“. Bei Bäumen, die Früchte tragen, braucht es einen Fachmann, um die richtigen Äste abzuschneiden und nicht diejenigen, an denen nachher die Früchte wachsen. Wir hatten ein gutes Beispiel in unserem eigenen Garten. Die Äste eines Feigenbaumes hingen so, dass sie den Weg versperrten, deshalb haben wir sie abgeschnitten. Leider waren es die Frucht tragenden Äste und der Baum hatte dann auf dieser Seite nur noch nachwachsende Äste mit Blättern.

In Johannes 15,1-3 lesen wir vom Weinstock und den Reben: „Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner. Alle Reben am Weinstock, die keine Trauben tragen, schneidet er ab. Aber die Frucht tragenden Reben beschneidet er sorgfältig, damit sie noch mehr Frucht bringen. Ihr seid schon gute Reben, weil ihr meine Botschaft gehört habt.“ (Hfa)

Schubkarre im grünen Garten  Lass Gott dein Gärtner sein Ermutigung der Woche Missionswerk Karlsruhe

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Du bist eine gute „Rebe“, aber Jesus ist daran interessiert, dich noch besser zu machen. Hier lesen wir von der Beschneidung der Frucht tragenden Reben. Das ist das, was uns nicht immer so gefällt. Es tut manchmal auch weh, wenn etwas in unserem Leben wegfällt, verloren geht oder nicht so läuft, wie wir es gerne hätten. Manchmal müssen wir auch selber Hand anlegen und Dinge beenden oder anders machen zu dem Zweck, dass anderes in unserem Leben wachsen kann, woran Gott und auch wir unsere Freude haben.

Dürre Äste werden ganz abgeschnitten, Äste oder Reben, die keine Frucht mehr tragen, weil der „Saft“ nicht mehr fließt und sie deshalb dürr sind. Der „Saft“ des Heiligen Geistes muss durch unser ganzes Leben fließen, damit wir stark bleiben und die guten Früchte hervorbringen können. Lass es zu, dass Gott dich beschneidet!

Unterschrift deine Isolde

 

Gebetsimpuls

„Jesus, es ist nicht schön, beschnitten zu werden und es tut auch meistens weh. Aber ich bitte dich, schneide alles in meinem Leben ab, was vertrocknet ist und keine Frucht mehr bringt. Zeig mir stattdessen die Dinge, die du in meinem Leben zum Blühen bringen möchtest. Amen“

Allererste Sahne

Vor einem Türkeiurlaub im Jahr 2000 bekommt Edelgard Six starke Bauchkrämpfe und geht zum Arzt. Die Diagnose: Laktoseintoleranz. 20 Jahre lang verzichtet sie auf Milch und Milchprodukte. Vor einer Israelreise im Jahr 2020 lässt sie dann speziell für ihre Situation beten und erlebt Gottes Nähe auf sehr persönliche Weise. Schau dir das Video an und lass dich durch diese Gebetserhörung ermutigen!

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