Gebetserhörung
Im Jahr 2000 habe ich das Missionswerk Karlsruhe kennengelernt. Zur gleichen Zeit hatte mir Gott aufs Herz gelegt, bei einem Kunstmaler in Saarbrücken Malunterricht zu nehmen. Ich saß im Gottesdienst in der Kathedrale. Pastor Siegfried Müller predigte über den goldenen Leuchter und die zwei Ölbäume aus Sacharja 4 und die Verheißung: „Es soll nicht durch Heer und Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen. Während der Predigt berührte mich der Heilige Geist so stark, dass ich kaum noch sitzen konnte. Ich fing an, im Geist das Bild zu malen. Der Leuchter symbolisiert das Leben und die Liebe Gottes. Das Himmelreich ist in Jesus Christus schon zu uns gekommen. Der Abendmahlskelch mit Jesu Blut ist der neue Bund und Zugang zum Himmelreich. Gemeinsam mit dem Kunstmaler, der damals noch nicht gläubig war, entstand das Bild. Er musste sich so mit dem Wort Gottes beschäftigen, dass er sich drei Jahre später bekehrte und heute Gemeindeleiter ist. Für mich wurde das Missionswerk bis heute zur geistlichen Heimat.
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Im Oktober 2020 bat ich um Gebetsunterstützung für eine Arbeitsstelle und zum 1. März 2021 bekam ich die Arbeitsstelle. Außerdem füllte ich eine Gebetskarte für eine Rechtssache aus. Ich bat um Gebet, dass ich keinen Anwalt brauche und das Geld zurückbekomme. Auch dieses Gebet wurde erhört.
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Vor einigen Wochen bat ich um Gebetsunterstützung. Mein neunjähriger Sohn hatte ständig aufeinanderfolgende Gerstenkörner. Sonntags wurde für die Gebetsanliegen gebetet. Im Livestream war ich dabei. Am Montag kam wieder ein Gerstenkorn. Es wurde im Laufe des Tages dicker und röter. Dann geschah etwas sehr Untypisches: Innerhalb von wenigen Stunden verschwand es komplett. Seitdem hat mein Sohn kein Gerstenkorn mehr gehabt. Dank sei Gott für dieses Wunder und euch für die Gebete.
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Wir baten um Gebet für eine Entzündung am Finger. Zweimal musste ich damit ins Krankenhaus. Gott hat eingegriffen und den Finger geheilt. Ich danke Gott von ganzem Herzen und auch euch für eure Gebete.
Ganze Gebetserhörung lesenIn der Gebetsnacht
Im März 2018 rutschte ich auf Eis aus, verdrehte mir das Knie und brach mir den Mittelfuß. Bei der Befundbesprechung des MRT-Ergebnisses wurde mir gesagt, dass alles, was möglich ist, in meinem Knie kaputt sei. Ich müsse operiert werden, sechs Wochen an Krücken gehen und dürfe den Fuß nicht belasten. In mir stieg der Gedanke auf: „Das ist nicht wahr!“ Die Ärztin wollte gleich einen OP-Termin vereinbaren. Ich bat darum, dies mit meinem behandelnden Arzt zu besprechen. Der Termin war zwei Wochen später. Nach der Untersuchung erklärte der Arzt, dass nicht operiert werden müsse. Ich hatte auch keine Schmerzen. Als ich erzählte, der Sturz sei vor drei Wochen passiert, schaute er ungläubig. Ich konnte erzählen, dass Jesus es geheilt hatte, und ich konnte für ihn beten! Innerhalb dieser drei Wochen war die Gebetsnacht gewesen. Meine Freunde hatten eine Gebetskarte abgegeben. Ich war im Livestream dabei gewesen. Ich kann mich erinnern, dass ein Lied über das Blut Jesu gesungen wurde. Vor meinem geistigen Auge sah ich ein Bild: Jesus nahm sein Blut und wusch mir die Wunde/das Knie aus. Heute Morgen wurde ich daran erinnert, dass er bereits dort das Knie geheilt hat – in der Gebetsnacht! Dank sei ihm.
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Gott hat uns reichlich beschenkt. Wir haben einen Garten bekommen, auf den wir schon lange gewartet haben. Die Schuppenflechte bei meinem Mann ist besser geworden und meine OP ist gut verlaufen. Danke für die Gebete und danke dem Herrn.
Ganze Gebetserhörung lesenBewahrung vor Krebs
Am 3. Juli stellte mein Hausarzt an meiner Schilddrüse einen Knoten fest und meldete mich zur Untersuchung an. Es wurde befürchtet, dass es Krebs ist. Daher schrieb ich dem Missionswerk in Karlsruhe. Am 4. Juli wurde meine Schilddrüse mittels Ultraschall untersucht. Ich hoffte inständig, dass der Tumor noch operabel sei. Doch meine Hoffnung wurde weit übertroffen: der behandelte Arzt teilte mir mit, dass es kein Krebs sei!
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