Gebetserhörung
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Gebetserlebnistag
Unsere Mutter, 91 Jahre alt, hat keine Demenz, kam vor einigen Wochen ins Krankenhaus. Körperlich ist sie durch Rheuma, das sie seit 20 Jahren plagt, stark eingeschränkt. Während des Gebetserlebnistages hatten wir eine Karte am Kreuz anbringen dürfen. Im Krankenhaus wurde uns gesagt, dass unsere Mutter, wenn sie wieder entlassen wird, das Bett wohl nicht mehr verlassen kann. Einige Tage kam sie in die Geriatrie und seit Montag ist sie in der Kurzzeitpflege. Dort sitzt sie auf dem Stuhl im Tagesraum mit anderen Bewohnern zusammen und unterhält sich. Nebenbei hatte sie sich ihr Abendessen selbst zubereitet, was schon seit Monaten nicht mehr ging. Nun hat sie wieder ein Stück Freiheit zurückbekommen und sie ist glücklich darüber. Danke!
Ganze Gebetserhörung lesenWohnung nach kurzer Zeit
Mein Sohn, der eine leichte Behinderung hat, hat nach dem Gebet innerhalb kürzester Zeit eine Wohnung gefunden. Der Job-Center übernimmt sogar die Kosten. Jeder war erstaunt. Vielen Dank an das Gebetsteam für das Beten.
Ganze Gebetserhörung lesenViele Verletzungen
Ich hatte ein verletztes Herz, Wut, Enttäuschung, Unfriede, Groll. Habe das Missionswerk um Gebet gebeten und seitdem habe ich viel Frieden im Herzen durch Vergebung und Freiheit in meinem Leben.
Ganze Gebetserhörung lesenGott kommt nie zu spät
Meine Tochter war nach Indien geflogen um dort Yoga zu lernen. Ich war neu bekehrt, besorgt darüber und habe gebetet, dass die Lehre nicht stattfinden soll. Am dritten Tag schwoll ihre linke Hand an. Der Arzt hat ihr Antibiotikum verschrieben. Nach 5 Tagen war die Hand so dick angeschwollen, dass sie zwei Finger nicht mehr bewegen konnte. Sie war in Panik und hatte Angst vor Sepsis. Wir rieten ihr zum Rückflug. Nachdem mir bewusst wurde, dass der Flug 19 Stunden dauert schrie ich zu Gott: Wo bist du, wenn man dich braucht? Ich hörte eine Stimme die zu mir sprach: Geh und schau nach der Post. In der Post war ein Brief vom Missionswerk mit einem Vers aus Jesaja 46, 13: "Doch ich bin da, ich will euch retten und zwar jetzt. Meine Hilfe lässt nicht länger auf sich warten." Das war Gottes Antwort. Zwei Stunden später rief meine Tochter aus Indien an. "Jetzt wo ich in den Flieger steigen muss, ist meine Hand ganz abgeschwollen, als ob nichts gewesen wäre!" Halleluja, Gott ist allgegenwärtig und kommt nie zu spät.
Ganze Gebetserhörung lesenGott öffnet Türen
Ein Verwandter bekam eine sehr schwere Diagnose, für die Chemo oder Bestrahlung nötig war. Nun erfuhr ich, dass die schlimme Diagnose nicht mehr stehen würde, er solle in drei Monaten zu einer Kontrolle kommen. Danke, Gott, und euch für euer Gebet. Im März 2020 hatte ich, durch Corona bedingt, meine Stelle verloren. Nun konnte ich im Spätsommer eine Stelle in Teilzeit starten, wie ich es mir gewünscht hatte. Ich hatte auch eine sehr schwierige Wohnungssituation. Daraufhin entschloss ich mich, in die ehemalige Wohnung meines Vaters zu ziehen und die alte Wohnung aufzugeben. Jetzt lebe ich in einer viel sichereren guten, fast neuwertigen Wohnung und bin sehr dankbar. Vielen Dank für eure Gebete und Ermutigungen in dieser Zeit. Gott öffnet immer wieder Türen und schenkt Lösungen, auch wenn manche Durststrecken lange sein können.
Ganze Gebetserhörung lesenViel Grund zum Dank
Ich habe an den Heilungstagen teilgenommen und bekam eine Prophezeiung. Ich hatte damals Ärger im Betrieb. Die Prophezeiung ist eingetroffen und alles ist gut geworden. Außerdem wurde vor vier Jahren eine Vorstufe von Prostatakrebs bei mir festgestellt. In Glauchau betete Daniel für mich. Auch ein Jugendfreund betete. Bei der nächsten Überprüfung war mein PSA-Wert wieder in der Nähe von 0,5. Für mich ist das ein Wunder. Meine Frau hatte rheumatische Beschwerden und war sehr übergewichtig. Ich ließ bei euch beten. Sie kam in eine Rheumaklinik, Medikamente wurden umgestellt, danach machte sie eine Abmagerungskur. Sie hat in den letzten Jahren 50 kg abgenommen. Das Rheuma ist noch nicht ganz weg, aber das Gewicht und das Leben sind leichter geworden.
Ganze Gebetserhörung lesenMobbing im Seniorenheim
Vor kurzem habe ich Sie um Gebet für meine Tochter gebeten, die bei ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr in einem Seniorenheim Mobbing erlebte, es wurde eine richtige Intrige daraus. Es flossen viele Tränen darüber, wie sie von Kollegen behandelt wurde. Sie hat das FSJ auf eigenen Wunsch beendet und der Einrichtungsleitung ehrlich gesagt, dass sie so nicht behandelt werden möchte. Wir freuen uns jetzt alle sehr, denn morgen unterschreibt sie ihren Ausbildungsvertrag zur Altenpflegerin in einer anderen Einrichtung. Sie durfte dort zwei Tage zur Probe arbeiten und hat dort erlebt, was Teamarbeit bedeutet. Alle Kollegen helfen einander. Das zeigt uns, dass Gott einen besseren Plan mit ihr hat. Alles hat sich zum Guten gewendet. Bereits nach dem zweiten Schnupperarbeitstag bekam sie die mündliche Zusage für die Ausbildung. Vielen herzlichen Dank für Ihr Gebet!
M.M,
Ganze Gebetserhörung lesenNeuer Arbeitsplatz
Ich möchte Ihnen von einer echt schnellen und erfreulichen Gebetserhörung berichten. Ich wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Es war eine Arztpraxis und zu einem Zeitpunkt, wo die Praxis voll lief. Ich wunderte mich darüber und erlebte tatsächlich, dass ich sofort mit der Arbeit beginnen konnte. Ohne großes umfassendes Gespräch arbeitete ich an diesem Tag bis die Praxis am Abend schloss.
Ganze Gebetserhörung lesenVon Schmerzen befreit
Im März diesen Jahres war ich beim Gottesdienst in Bern dabei. Ich hatte Schmerzen im rechten Ohr, starke Mandel- und Nackenschmerzen. Daniel sprach genau von diesen Schmerzen. Ich nahm seine Worte für mich in Anspruch. Am Sonntag hatte ich keine Schmerzen mehr. Gott hat mich geheilt. Ihm sei Lob und Dank! Ich bin tief berührt über diese Heilung.
Ganze Gebetserhörung lesenIn der Gebetsnacht
Im März 2018 rutschte ich auf Eis aus, verdrehte mir das Knie und brach mir den Mittelfuß. Bei der Befundbesprechung des MRT-Ergebnisses wurde mir gesagt, dass alles, was möglich ist, in meinem Knie kaputt sei. Ich müsse operiert werden, sechs Wochen an Krücken gehen und dürfe den Fuß nicht belasten. In mir stieg der Gedanke auf: „Das ist nicht wahr!“ Die Ärztin wollte gleich einen OP-Termin vereinbaren. Ich bat darum, dies mit meinem behandelnden Arzt zu besprechen. Der Termin war zwei Wochen später. Nach der Untersuchung erklärte der Arzt, dass nicht operiert werden müsse. Ich hatte auch keine Schmerzen. Als ich erzählte, der Sturz sei vor drei Wochen passiert, schaute er ungläubig. Ich konnte erzählen, dass Jesus es geheilt hatte, und ich konnte für ihn beten! Innerhalb dieser drei Wochen war die Gebetsnacht gewesen. Meine Freunde hatten eine Gebetskarte abgegeben. Ich war im Livestream dabei gewesen. Ich kann mich erinnern, dass ein Lied über das Blut Jesu gesungen wurde. Vor meinem geistigen Auge sah ich ein Bild: Jesus nahm sein Blut und wusch mir die Wunde/das Knie aus. Heute Morgen wurde ich daran erinnert, dass er bereits dort das Knie geheilt hat – in der Gebetsnacht! Dank sei ihm.
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