Gott heilt bei geringer Chance
Meine Frau kam im Oktober letzten Jahres mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Es wurde ein Darmdurchbruch diagnostiziert. Mir wurde gesagt, dass meine Frau die OP wahrscheinlich nicht überleben wird. Die geringe Chance lag bei 30 bis 40 Prozent. So die Prognose der Ärzte. Doch Gott war da und half. Erst im Januar war meine Frau überm Berg. Die Ärzte sagten voraus, dass es Jahre dauert, bis sie wieder gehen kann. Doch meine Frau konnte innerhalb weniger Wochen laufen. Die Ärzte sprachen von einem Wunder, obwohl sie alle ungläubig sind.
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Überschäumend dankbar
Am Gebetserlebnis-Tag wollte ich einen Durchbruch erleben. Ausgangspunkt war das Kreuz auf der Bühne. Ich legte meine Anliegen dort ab. Es geschah erst einmal nichts. Ich fühlte nur meinen „lauwarmen“ Glauben und war so enttäuscht und traurig von mir und tat mir wieder einmal selbst leid. Dies hielt bis Ostersonntag an. Doch auf einmal wurde ich vom Heiligen Geist berührt. Ich bat um Vergebung. Danach veränderte sich alles. Seit diesem Gespräch schäume ich über vor Dankbarkeit. Dies ist für mich nicht nur ein Durchbruch, es ist für mich eine Ostererweckung, ein Osterwunder! Einzigartig, wie ihr die Botschaft der Liebe Gottes und die damit verbundene Kraft und Macht an uns weitergebt. Ihr macht es super.
Ganze Gebetserhörung lesenBandscheibenvorfall
Bei einer Predigt von euch hat der Herr meinem Mann einen Bandscheibenvorfall im Halswirbel wieder eingerenkt und zwar mit Hilfe einer Spinne, die sich beim Lesen von oben herniederließ. Durch die ruckartige Bewegung des Schreckens gab es einen Knacks und ab dem Zeitpunkt hatte er keine Schmerzen mehr! Halleluja!
Ganze Gebetserhörung lesenKrebsfrei
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Ganze Gebetserhörung lesenUngeborenes Kind
Ich hatte euch ein Gebetsanliegen geschickt für ein ungeborenes Kind im Mutterleib, bei dem ein offener Rücken festgestellt wurde. Es sollte operiert werden. Heute kam die Nachricht, dass die OP super verlaufen ist und der Rücken des Babys geschlossen werden konnte. Groß ist unser Gott. Danke für seine Wunder und danke für eure Gebetsunterstützung.
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Ein Verwandter bekam eine sehr schwere Diagnose, für die Chemo oder Bestrahlung nötig war. Nun erfuhr ich, dass die schlimme Diagnose nicht mehr stehen würde, er solle in drei Monaten zu einer Kontrolle kommen. Danke, Gott, und euch für euer Gebet. Im März 2020 hatte ich, durch Corona bedingt, meine Stelle verloren. Nun konnte ich im Spätsommer eine Stelle in Teilzeit starten, wie ich es mir gewünscht hatte. Ich hatte auch eine sehr schwierige Wohnungssituation. Daraufhin entschloss ich mich, in die ehemalige Wohnung meines Vaters zu ziehen und die alte Wohnung aufzugeben. Jetzt lebe ich in einer viel sichereren guten, fast neuwertigen Wohnung und bin sehr dankbar. Vielen Dank für eure Gebete und Ermutigungen in dieser Zeit. Gott öffnet immer wieder Türen und schenkt Lösungen, auch wenn manche Durststrecken lange sein können.
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Der Gebetserlebnis-Tag war sehr gut. Ich habe abends, wenn ich zur Ruhe komme, in der Regel sehr viel gegessen, vor allem Süßes. Daniel hat für Heilung von "Fresssucht" gebetet. Ich esse zwar immer noch einiges, aber der Drang viel zu viel zu essen, ist besser. Auch meinem Rücken geht es besser. Die Krankengymnastin hat das bestätigt. Meine Atmung ist nicht gut, doch auch besser. Das war auch ein Gebet von Daniel. Ich bin selbst verwundert, was Gott durch die Gebete bewirkt hat. Gott sei Dank und die Ehre.
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Auf der Israelreise, als wir abends in Maagan im Kibbuz angekommen sind, habe ich mit meiner Frau telefoniert und ihr vom Tag berichtet. Dabei bin ich runter an den See Genezareth gelaufen. Auf einmal hörte ich eine Grille zirpen. Ich war ganz verwundert. Ich hatte seit 38 Jahren Tinnitus auf den Ohren und habe deswegen ständig Grillen zirpen gehört – Tag und Nacht. Und jetzt in Israel wurde ich davon befreit! Ich habe nicht mal dafür gebetet! Ich danke dem Herrn ohne Ende!
Ganze Gebetserhörung lesenTiefe Freude
Meine Familie und ich waren beim Gebetserlebnistag im Oktober dabei. Als Daniel am Anfang betete, spürte ich plötzlich eine starke Freude. Es berührte mich sehr, dass ich nur weinen konnte. Jetzt, wenn ich dies hier schreibe, berührt es mich immer noch sehr. Eine tiefe Freude kam in mich. Das hatte ich noch nie gefühlt. Seitdem lerne ich Gott täglich immer mehr kennen. Bibellesen war für mich in den letzten Jahren schwierig. Jetzt lese ich die Bibel mit so einer Freude . Ich möchte immer mehr lernen. Jesus ist den ganzen Tag dabei, in jeder Situation. Ich freue mich schon auf den nächsten Gebetstag.
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Ich hatte Anfang Oktober eine schwere Mittelohrentzündung mit großem Gehörverlust. Die Ärztin sagte mir, beim rechten Ohr könne sie mir keine Garantie geben, dass das Gehör zurückkommt. Sie war sehr erstaunt, als schon nach einer Woche sich der Gehörverlust von 86 auf 24% reduziert hat und ich heute wieder gut höre. Vielen Dank für Ihre Gebete, aber der größte Dank gehört unserem Gott.
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Im März 2018 rutschte ich auf Eis aus, verdrehte mir das Knie und brach mir den Mittelfuß. Bei der Befundbesprechung des MRT-Ergebnisses wurde mir gesagt, dass alles, was möglich ist, in meinem Knie kaputt sei. Ich müsse operiert werden, sechs Wochen an Krücken gehen und dürfe den Fuß nicht belasten. In mir stieg der Gedanke auf: „Das ist nicht wahr!“ Die Ärztin wollte gleich einen OP-Termin vereinbaren. Ich bat darum, dies mit meinem behandelnden Arzt zu besprechen. Der Termin war zwei Wochen später. Nach der Untersuchung erklärte der Arzt, dass nicht operiert werden müsse. Ich hatte auch keine Schmerzen. Als ich erzählte, der Sturz sei vor drei Wochen passiert, schaute er ungläubig. Ich konnte erzählen, dass Jesus es geheilt hatte, und ich konnte für ihn beten! Innerhalb dieser drei Wochen war die Gebetsnacht gewesen. Meine Freunde hatten eine Gebetskarte abgegeben. Ich war im Livestream dabei gewesen. Ich kann mich erinnern, dass ein Lied über das Blut Jesu gesungen wurde. Vor meinem geistigen Auge sah ich ein Bild: Jesus nahm sein Blut und wusch mir die Wunde/das Knie aus. Heute Morgen wurde ich daran erinnert, dass er bereits dort das Knie geheilt hat – in der Gebetsnacht! Dank sei ihm.
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