Befreiung von Pistazien-Allergie
Ich habe darum gebeten, dass ihr für unseren Sohn betet. Es tut sich vieles. Jesus ist groß am wirken. Unser Sohn war allergisch gegen Pistazien. Vor kurzem hat er dann einfach angefangen welche zu essen. Er meinte dann, dass Pistazien gut schmecken und dass es ihm gut geht. Er fällt nicht mehr um.
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Ich war Alkoholiker und sehr dankbar für die Menschen im Missionswerk. Durch ihr Gebet bin ich heute trocken.
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Seitdem ich damals in Essen war, wo ich euren Gottesdienst besuchte, hat Jesus mein Herz verändert. Nun hat er meinen Darm geheilt und auch meine Augen verbessert. Zu Weihnachten hat er meine Tochter von einer schlecht heilenden Krebswunde geheilt. Mein Enkel hat die Prüfung als Schornsteinfeger bestanden. Es läuft alles reibungslos. Ich bin voller Dankbarkeit.
Ganze Gebetserhörung lesenÜberschäumend dankbar
Am Gebetserlebnis-Tag wollte ich einen Durchbruch erleben. Ausgangspunkt war das Kreuz auf der Bühne. Ich legte meine Anliegen dort ab. Es geschah erst einmal nichts. Ich fühlte nur meinen „lauwarmen“ Glauben und war so enttäuscht und traurig von mir und tat mir wieder einmal selbst leid. Dies hielt bis Ostersonntag an. Doch auf einmal wurde ich vom Heiligen Geist berührt. Ich bat um Vergebung. Danach veränderte sich alles. Seit diesem Gespräch schäume ich über vor Dankbarkeit. Dies ist für mich nicht nur ein Durchbruch, es ist für mich eine Ostererweckung, ein Osterwunder! Einzigartig, wie ihr die Botschaft der Liebe Gottes und die damit verbundene Kraft und Macht an uns weitergebt. Ihr macht es super.
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Ich danke Ihnen für Ihre Gebete und Zeitschrift. Gott hat so vieles für mich getan. Seine Gnade und Güte ist ohne Ende. Ich bin von der Selbstbefriedigung geheil worden. Gott hat seine Gnade walten lassen. Danke Ihnen auch für Ihre Unterstützung. Ich sehe jetzt auch vieles klarer in meinem Leben, Gott zeigt mir den Weg. Er hat auch finanzielle Türen geöffnet und auf meine Gesundheit geachtet.
Ganze Gebetserhörung lesenAugen in Ordnung
Ich habe Euch um Gebet gebeten wegen dem Schielen, mit dem ich zu tun hatte. Heute Vormittag hatte ich bemerkt, dass mit den Augen alles o.k. ist. Gott sei Lob und Dank und auch Euch, die Ihr im Gebet für mich eingestanden seid.
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Vor über einem Jahr bat ich um Gebet für meine damalige Arbeitsstelle. Ich wurde zu Unrecht beschuldigt und meine Zuständigkeiten wurden eingeschränkt, bis hin zur Kündigung. Was ich nach all dem Hin und Her aber als gute Lösung, Befreiung und Erleichterung betrachte. Danach bat ich noch einmal um Gebet für eine neue Arbeitsstelle. Bereits nach einigen Wochen fand ich auf ungewöhnliche und wunderbare Weise eine neue Anstellung. Dort darf ich meine Erfahrungen und Gaben einbringen und fühle mich an der richtigen Stelle. Danke für eure Gebete und ich danke Gott für sein Wirken. Mein Gott kann!
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Im Sommer 2022 bat ich Euch um Gebet für meinen Mann. Er litt unter Long-Covid mit Schwäche und Schmerzen und musste einen Rollator benutzen. Jetzt geht es ihm wieder gut. Die Symptome sind weg. Er braucht keinen Rollator mehr. Das ist wirklich ein Geschenk und ein Wunder. Ich danke euch für Eure Gebete und danke Jesus für diese Gnade.
Ganze Gebetserhörung lesenKinderwunder
Im Frühling haben wir um Gebet für eine Schwangerschaft gebeten. Jetzt haben wir erfahren: Wir sind im vierten Monat schwanger. Die Freude ist groß. Jesus tut Wunder.
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Zur Ehre Gottes möchte ich euch mitteilen, dass mein Sohn eine Wohnung gefunden hat, sogar in unserer Nähe. Danke für eure Gebetsunterstützung.
Ganze Gebetserhörung lesenAngst überwunden
Seit fast zwei Jahren hatte ich Blasenprobleme. Ich gehörte zur Sorte „Angsthasen“, die es nicht fertigbringen, einen Urologen aufzusuchen. Es ist doch einfacher, man sendet eine Gebetsmail ans Missionswerk. Beim ersten persönlichen Besuch bei euch zu den Heilungstagen hat es mich förmlich aus dem roten Sessel gehauen. Besonders bei dem Beispiel von den zehn Aussätzigen, die erst auf dem Weg zu den Priestern geheilt wurden. Daniel sprach davon, dass man sich aufmachen soll und nicht nur zu Hause auf die Heilung warten soll. Ich entschloss mich „aufzustehen“ und nach einigen gedanklich vermeintlichen Hindernissen Termine bei den verschiedenen Ärzten zu suchen. Was soll ich sagen – alles klappte wie am Schnürchen, und das alles an einem Tag. Das Schönste aber zum Schluss: Durch ein Medikament sind die Blasenprobleme nur noch Geschichte. Lob und Dank sei Jesus Christus, der mich von dieser Angst befreit hat, die mich fast zwei Jahre begleitet hat.
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