Neu geboren
Die Wunder, die ich erlebt habe, kann ich in einem Brief nicht beschreiben. Ich kann nur sagen, ich wurde neu geboren. Am Karfreitag war ich in der Gebetsnacht. Das große Wunder hat unsere Tochter erzählt. Sie erlebte es am Ostersonntag. Wir erzählten uns gegenseitig unsere Erlebnisse. Ich zeigte ihr die rote Tasche, die es an der Gebetsnacht gab und die ich mit „Gesundheit für die Familie“ beschriftet hatte. Ihr kamen die Tränen und sie sagte, dass sie genau das am Ostersonntag spürte. Danke, großer Gott, und danke euch allen für die Gebete und für die Wundertaten in der Gebetsnacht. Nach 46 Ehejahren ist endlich Ruhe und Gelassenheit in unserer Familie eingekehrt.
Ähnliche Beiträge
Doppelter Dank
Die Gebete wurden erhört und ich habe eine Wohnung gefunden. Bei meiner Mutter wurden im Mai Metastasen im ganzen Körper festgestellt, auch ihr geht es besser. Sie ist zu Hause und die Ärzte sind erstaunt. Ich danke euch für eure Gebetsunterstützung.
Ganze Gebetserhörung lesenHerz geheilt
Der Herr Jesus hat mich von Herzrhythmusstörungen befreit. Dank unserm Herrn und Danke euch fürs Mitbeten.
Ganze Gebetserhörung lesenHerzkranzgefäße gesund
Im Spital wurden Ultraschall, CT, Herzkatheter gemacht, und die Herzkranzgefäße untersucht und geprüft. Nach der Untersuchung fragte ich den Arzt was er gemacht hätte, ev. Stents eingesetzt? Der Arzt sagte, wir haben nichts gemacht, ihre Herzkranzgefäße sind gesund! Ich hatte Tränen und innerlich dankte ich Jesus für dieses große Wunder!
Ganze Gebetserhörung lesenIn der Gebetsnacht
Im März 2018 rutschte ich auf Eis aus, verdrehte mir das Knie und brach mir den Mittelfuß. Bei der Befundbesprechung des MRT-Ergebnisses wurde mir gesagt, dass alles, was möglich ist, in meinem Knie kaputt sei. Ich müsse operiert werden, sechs Wochen an Krücken gehen und dürfe den Fuß nicht belasten. In mir stieg der Gedanke auf: „Das ist nicht wahr!“ Die Ärztin wollte gleich einen OP-Termin vereinbaren. Ich bat darum, dies mit meinem behandelnden Arzt zu besprechen. Der Termin war zwei Wochen später. Nach der Untersuchung erklärte der Arzt, dass nicht operiert werden müsse. Ich hatte auch keine Schmerzen. Als ich erzählte, der Sturz sei vor drei Wochen passiert, schaute er ungläubig. Ich konnte erzählen, dass Jesus es geheilt hatte, und ich konnte für ihn beten! Innerhalb dieser drei Wochen war die Gebetsnacht gewesen. Meine Freunde hatten eine Gebetskarte abgegeben. Ich war im Livestream dabei gewesen. Ich kann mich erinnern, dass ein Lied über das Blut Jesu gesungen wurde. Vor meinem geistigen Auge sah ich ein Bild: Jesus nahm sein Blut und wusch mir die Wunde/das Knie aus. Heute Morgen wurde ich daran erinnert, dass er bereits dort das Knie geheilt hat – in der Gebetsnacht! Dank sei ihm.
Ganze Gebetserhörung lesenWende nach Gebetsnacht
Vor acht Jahren kamen mein Mann und ich von einer Gebetsnacht im Missionswerk zurück. Unterwegs machten wir Halt bei meiner Schwägerin und ihrem Mann. Er war todkrank und sozusagen zum Sterben heimgekommen. Mein Mann betete mit ihm, gerade auch unter dem Eindruck der gerade erlebten Gebetsnacht. Seitdem ging es aufwärts. Nun hat er seinen 90. Geburtstag gefeiert. Meine Schwägerin schreibt: „Euer Gebet brachte damals die Wende, ich habe es aber erst viel später erkannt." Jesus hat ein Wunder an meinem Schwager getan. Ihm gehört der Dank.
Ganze Gebetserhörung lesenDankbar für den Dienst des Missionswerkes
An dieser Stelle will ich mich bei Euch sehr herzlich bedanken, für die von Euch immer wieder sehr erbaulichen und tröstenden Worte, die Ihr in den Schreiben an mich immer wieder findet. Immer wieder werde ich sehr ergriffen von den gefundenen Worten, der Anteilnahme und den Worten aus der Bibel. Schon des Öfteren habe ich mich mit meinem Anliegen und der Bitte um Gebet an Euch gewandt, werde das auch immer wieder tun, bis ich die Herstellung meines Körpers mit meinen Augen zu Ehre Gottes sehen werde, aus der Gnade Gottes und durch seinen Geist wird es geschehen. Hatte im Juni 2014 einen Verkehrsunfall, bin auf dem Rücken gelandet und erlitt eine Rückenmarksverletzung, Wirbelbrüche, Bandscheibenschaden und Rückenmarkquetschung. Seitdem sitze ich im Rollstuhl, aber ich durfte/darf weiter leben und arbeiten, täglich bin ich getragen vom Herrn. Gott hat mich zu sich gezogen und ich durfte und konnte mich vertrauensvoll an ihn wenden, mein Leben aufräumen, um für den Herrn Jesus Christus zu leben, zum Zeugnis für ihn. Bin unserem großen Gott und Retter sehr dankbar und freue mich als Kind Gottes über meine Errettung, seine Gnade und Liebe. Für alle Eure Gebete meines Anliegens danke ich Euch sehr.
Ganze Gebetserhörung lesenSchmerzen in der Leiste
Ich war bei Euch beim Gottesdienst in Potsdam beim Heilungsgebet. Es war sehr, sehr ergreifend, dass mir die Tränen kamen. Jesus war unter uns zu spüren. Daniel sprach davon, dass da jemand mit Schmerzen in der Leiste ist und keinen Stock mehr haben möchte. Mir fuhr es wie ein Messer in die Leiste. Es tat sehr weh. Als ich nach Hause ging, war der Schmerz plötzlich weg, bis heute.
Ganze Gebetserhörung lesenSohn durch Gebet verändert
Vor einigen Wochen bat ich um Gebet für meinen Sohn, der sehr einsam, verzweifelt und depremiert war, so dass ich mir große Sorgen um ihn machte. Bald danach trat eine entscheidende Wende in seinem Leben ein. Er fand eine Partnerin und fasste wieder neuen Mut. Heute sind zwar nicht alle seine Probleme verschwunden, aber er hat wieder Freude und Lebensmut. Ich bin sehr erleichtert und den Betern im Missionswerk Karlsruhe sehr sehr dankbar, dass sie uns mitgetragen haben, durch diese schwere Zeit. Auch mein Sohn versteht diese Wende zum Positiven als Wirken Gottes in seinem Leben und das ist für mich einmal mehr ein Grund zur Freude.
Ganze Gebetserhörung lesenEntzündung geheilt
Wir baten um Gebet für eine Entzündung am Finger. Zweimal musste ich damit ins Krankenhaus. Gott hat eingegriffen und den Finger geheilt. Ich danke Gott von ganzem Herzen und auch euch für eure Gebete.
Ganze Gebetserhörung lesenGebetserlebnistag
Unsere Mutter, 91 Jahre alt, hat keine Demenz, kam vor einigen Wochen ins Krankenhaus. Körperlich ist sie durch Rheuma, das sie seit 20 Jahren plagt, stark eingeschränkt. Während des Gebetserlebnistages hatten wir eine Karte am Kreuz anbringen dürfen. Im Krankenhaus wurde uns gesagt, dass unsere Mutter, wenn sie wieder entlassen wird, das Bett wohl nicht mehr verlassen kann. Einige Tage kam sie in die Geriatrie und seit Montag ist sie in der Kurzzeitpflege. Dort sitzt sie auf dem Stuhl im Tagesraum mit anderen Bewohnern zusammen und unterhält sich. Nebenbei hatte sie sich ihr Abendessen selbst zubereitet, was schon seit Monaten nicht mehr ging. Nun hat sie wieder ein Stück Freiheit zurückbekommen und sie ist glücklich darüber. Danke!
Ganze Gebetserhörung lesen