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Seit 30 Jahren unterstützt das Missionswerk den Dialog und das friedliche Miteinander zwischen Arabern und Juden in Israel. So wurden zahlreiche Kindertagesstätten und ein Sozialzentrum in Haifa gebaut.

„Erst wenn wir ihre Not ernst nehmen, wenn wir den Hungrigen zu essen und den Obdachlosen ein Heim geben und die Ungebildeten unterrichten, können wir die Seelen der Menschen erreichen und glaubwürdig von Frieden sprechen.“
Daniel Müller

Kindertagesstätten

„Gehen Sie heim und machen Sie etwas“, antwortete Teddy Kollek, ehemaliger Bürgermeister von Jerusalem, als Mitte der Siebziger Jahre Siegfried Müller anfragte, wie er dem Land Israel helfen könne.

Schon 1982 wurde die erste Kindertagesstätte in einem sozial unterprivilegierten Stadtteil von Jerusalem eingeweiht: In dem umgebauten, ehemaligen Bunker spielten ab sofort jüdische und arabische Kinder zusammen. Ganz nach der Devise: „Kinder, die zusammen aufwachsen, schießen später nicht aufeinander.“

Im Oktober 2017 weihten wir unseren 50. Kindergarten im Armenviertel Gilo ein. Beitrag lesen

Hand-in-Hand-Schule in Jerusalem

Die Jerusalem Foundation betreibt eine zweisprachige Schule in Jerusalem, in der sowohl jüdische wie auch arabische Kinder gemeinsam unterrichtet werden. Die Schule nennt sich „Hand-in-Hand-Schule“, was für ein verheißungsvoller Name!

Durch dieses gemeinsame Lernen wird der gegenseitige Respekt gefördert. Kinder werden es leichter haben, Vorurteile zu überwinden, sie werden von einander lernen und so einen äußerst bedeutsamen Beitrag dazu leisten, dass die künftige Generation selbstverständlicher miteinander umgehen wird.

„Hier sind Araber und Juden Freunde, die Schule ist wie ein goldenes Herz, das für jeden offensteht.“
Eine Schülerin

Wir vom Missionswerk beteiligten uns an den Kosten für eine Spiel- und Sportanlage. Spiel und Sport verbindet und fördert Freundschaften.

Sozialzentrum

Seit 2005 unterstützt das Missionswerk auch das Sozialzentrum „Kehilat Ha Carmel“ auf dem Berg Karmel in Haifa. Ein amerikanisch-israelischen Ehepaar leitet das Zentrum und hilft bedürftigen Familien, missbrauchten Frauen und Kriegsflüchtlingen aus dem Sudan. Sie kümmern sich um Drogenabhängige und Obdachlose und versuchen sie wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Dabei wird kein Unterschied gemacht, welchen Hintergrund die Hilfsbedürftigen haben.

 

Zusammenarbeit & Auszeichnungen

Das Missionswerk arbeitet mit Abgeordneten der Knesset, staatlichen Institutionen sowie privaten Hilfsorganisationen zusammen. Es erhielt mehrere Auszeichnungen, u. a. vom ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau. Im Jahr 2007 wurde Siegfried Müller für sein 30-jähriges Engagement von der Jerusalem Foundation als „wahrer Freund von Israel“ geehrt. Er habe immer dort geholfen, „wo es am wichtigsten war“.

Bitte unterstütze unsere soziale und missionarische Arbeit in Israel und weltweit jetzt durch eine Online-Spende.

 

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