
Mein Gott kann!
Es war ein Tag voller Wunder und Gottes Güte, als sich Freunde aus dem gesamten deutschsprachigen Raum und sogar aus weiter Ferne für den Gebetserlebnis-Tag versammelten. Unser Motto lautete diesmal „Mein Gott kann“ – und es wurde spürbar zur Realität, als sich Erlebnishungrige nach Gottes Wirken aufmachten, um an diesem siebenstündigen Glaubenserlebnis teilzunehmen.
Daumen hoch
Isolde teilte aufregende Erlebniszeugnisse mit. Ein Video präsentierte eindrucksvolle Wunder aus unseren „Atmosphäre für Wunder“-Gottesdiensten: Isolde betete für eine Frau, die 70 Jahre lang taub gewesen war und plötzlich hören konnte. Augen, die nach einer Operation nur wie durch eine matte Scheibe blickten, konnten wieder klar sehen. Eine Frau, die nach einer Kiefer-OP nicht mehr singen konnte, erfreute das Publikum mit ihrer wiedergewonnenen Stimme und ein Tinnitus verschwand ohne Gebet.
Der Tag stand unter dem Bibelvers Philipper 4,19: „Aus seinem großen Reichtum wird euch Gott, dem ich gehöre, durch Jesus Christus alles geben, was ihr zum Leben braucht.“ Passend dazu hatten wir große Daumen-hoch-Karten mit der Aufschrift „Mein Gott kann!“ erstellt. Diese Karten wurden immer wieder hochgehalten, wenn die Teilnehmer ihre Überzeugung ausdrücken wollten: „Mein Gott kann!“ Dieses Thema war das Herzstück meiner Predigt, die im Januar-Magazin veröffentlicht wird.

Briefkasten für Gebete
Nach der Predigt herrschte eine Atmosphäre für Wunder: Gott zeigte so viele Wunder und seine Befreiungskraft, etwa bei einer Frau, die in ständiger Angst lebte, weil sie mit einem Messer bedroht worden war. Ihre Befreiung war sofort spürbar. Doch manche Kämpfe dauern an: Nach zwei Stunden wurde sie während der Veranstaltung von einer inneren Stimme gewarnt, sofort während der Veranstaltung nach Hause zu gehen. Sie gehorchte und die Angst kam zurück. Sie meldete sich bei uns und teilte uns mit, dass sie es zutiefst bereute. So arbeitet der Teufel. Doch Gott ist ein Gott der Gnade und der zweiten Chancen. Er vergibt von Herzen gern und geht weiter mit uns voran.
Für ihre Gebetsanliegen erhielten alle Karten, auf denen sie notieren konnten, was sie Gott zutrauten: „Mein Gott kann …“ Diese Karten durften während der Veranstaltung in einen Briefkasten vor der Bühne geworfen werden. Dieser Akt symbolisierte, dass die Teilnehmer ihre Gebetsanliegen wie in Gottes Briefkasten legten. Für diese Anliegen wurde gebetet und auch für all jene, die uns schon vorher zugeschickt worden waren. Eine Frau, die schon lange keine Beziehung mehr zu ihrem Sohn hatte, schrieb uns anschließend, dass sie während der Veranstaltung um neuen Kontakt ihm gebetet hatte. Und schon am nächsten Tag wurde genau das Wirklichkeit!
Gebet für Israel
Ein Höhepunkt des Tages war der Teil über Israel. Wir berichteten von unserer schmerzlichen Entscheidung, die geplante Israelreise kurz vor der Abreise abzusagen. Die Ereignisse des jüngsten Überfalls der Hamas hatten Menschen, die wir gut kennen, zutiefst berührt. Kinder von Freunden waren erschossen worden, und die Frau, die bisher unsere Reise in Israel abwickelte, hatte ihre Tochter verloren. Am Tag vor dem Gebets-Erlebnistag hatte ich mit unserem Reiseleiter Dany Walter gezoomt und wir zeigten den Mitschnitt davon. Er berichtete unter anderem darüber, dass ein über 80 Jahre altes Ehepaar, das über viele Jahre palästinensische Kinder über die Grenze zur Behandlung in israelische Krankenhäuser gefahren hatte, jetzt von Hamas-Terroristen als Geiseln genommen worden war. Wie irre und verdreht ist denn das?! Gott sei Dank – die alte Frau kam in den letzten Tagen frei!
Auf bewegende Weise wurden wir anschließend von Johan ins Gebet für Israel geführt: Er blies auf einem Schofar, einem Widderhorn, das viele Male im Alten Testament erwähnt wird und bis heute eine wichtige Rolle im Judentum spielt. Wir beteten um Heilung für die Menschen, um Schutz, Bewahrung und um Gottes Wunder, damit endlich Frieden in Israel einkehrt.


Tiefe Hoffnung
Isolde sprach über ein Thema, das wir alle so dringend brauchen: „Hoffnung in schwierigen Zeiten“. Unabhängig von den äußeren Umständen dürfen wir immer Hoffnung haben. In den letzten Jahren haben wir alle ein Chaos nach dem anderen erlebt und meinten jedes Mal: Schlimmer geht‘s nicht mehr. Und dann kam der Terror-Überfall in Israel ... Trotzdem dürfen wir Hoffnung haben! Eine Hoffnung, die die Welt nicht hat – was für ein Privileg! Denn der Schöpfer des Alls ist an unserer Seite und er selbst führt uns durch jedes Chaos und jede Dunkelheit. Auch Sampson Acheampong, unser Pastor aus der Ukraine, ermutigte uns, auf Gott zu schauen und daran festzuhalten: „Das Unmögliche wird möglich!“
Unser Pastor Thomas Inhoff führte uns mit der Predigt „Gott kann dich himmlisch würzen“ in eine intensive Gebetszeit. Eine eindrückliche Anekdote über ein Licht und ein Salzkorn verdeutlichte, dass unsere wahrhaftige Bedeutung und Kraft von Gott stammt. Schließlich wurden alle eingeladen, eine Portion Salz in die Hand zu nehmen, um sich von Gott „himmlisch würzen“ zu lassen. In der besonderen Gebetszeit konnten wir spüren, wie Gottes Geist unsere Herzen mit Kraft, Liebe und Besonnenheit erfüllte und uns bereit machte, Salz und Licht in unser Umfeld zu tragen.
Nachdem die Jugend einen kreativen Film über ihre Erlebnisse in diesem Jahr präsentiert hatte, wurde wie bei jedem Gebets-Erlebnistag das Abendmahl gefeiert – diesmal unter der israelischen Flagge. Sie führte uns emotional nach Jerusalem, wo Jesus einst unter seinen Jüngern das Abendmahl teilte.
Mit großer Freude und Dankbarkeit verließen die Teilnehmer um 20 Uhr den Gebets-Erlebnistag – mit einem Wurstwecken für den Heimweg. Viele Berichte über Gottes Berührungen erreichten uns gleich anschließend. Wir haben Medien wie Mp3, CD und DVD erstellt für alle, die das Erlebte zu Hause erneut sehen oder hören möchten. Die Vorfreude auf den kommenden Gebets-Erlebnistag an Karfreitag war bereits spürbar. Dieser Tag des Glaubens und der Erlebnisse war ein beeindruckendes Zeugnis für die Kraft des Gebets und des Glaubens an die unerschütterliche Wahrheit: „Mein Gott kann!“
Daniel Müller
Jetzt schonmal vormerken.
Der nächste Gebetserlebnis-Tag findet am 29. März 2024, an Karfreitag, statt! Wir freuen uns dich dort zu sehen und mit uns einen Tag in Gottes Gegenwart zu erleben.


Gebetserlebnis-Tag verpasst?
Kein Problem! Bestell dir einfach die Medien hier in unserem Shop.
Stimmen von Teilnehmern:
„Es hat mich so berührt, wie ihr für Israel gebetet habt. Der Schofar war der Hammer! Ich wusste schon lange, dass eine ‚Posaune‘ im Alten Testament in Wirklichkeit ein Widderhorn war. Wir haben in den Unterlagen zum Fach Religion und Kultur auch ein Hörbeispiel eines Schofars, aber das bringt die Schüler eher zum Lachen. So, wie Johann gespielt hat, klang es sehr, sehr schön!“
R. M.
„Es war so megatoll bei euch heute. Wir waren so gerne bei euch. Es war sooooo ermutigend. Vielen Dank für die Zeit, die viele Mühe, alle Mitarbeiter.
K. H.
Wir haben voll aufgetankt!“
„Wunderbar geführt, abwechslungsreich, musikalisch super und gut vorbereitet war der gestrige Gebets-Erlebnistag. Ich wollte nochmals ein herzliches ‚Vergelt‘s Gott!‘ für alle eure Mühen sagen!“
B. F.
„Ich habe noch nie so lange bei einem Gottesdienst teilhaben können. Das lässt mich spüren, dass da eine höhere Macht anwesend ist. Danke für diese Veranstaltung.“
R. S.
„Ich habe beim Gebets-Erlebnistag etwas Besonderes im Livestream erlebt! Als wir gebetet haben für Israel und der Schofar geblasen wurde, hörte ich in mir den Ruf: ‚Regenbogen!‘ Und tatsächlich: Etwa 30 Meter von meiner Wohnung, von Norden bis weit rüber in den Osten, stand dieser Regenbogen! Ich war so sehr ergriffen, dass ich weinen musste. Ein starker Eindruck vom Herrn: ‚Ich bin da!‘“
N. N.
„Wir sind überwältigt! Oder, um es in modernen Worten zu sagen: Ihr habt diesen Tag gerockt! Ein großes DANKESCHÖN an jeden einzelnen von euch für eure hervorragende Arbeit. Gemeinsam haben wir nicht nur erlebt, was Gott kann, sondern auch, wie er uns gebraucht. Doch bei all dem Stress und der Hektik dürfen wir nicht vergessen, uns darüber zu freuen. Gerade so wie es in Habakuk 3,18 heißt: "Doch ich will mich freuen des HERRN und freuen und fröhlich sein in Gott, meinem Heil."
N. N.
Ähnliche Beiträge
Wohnungssituation gelöst
Ich hatte um Gebetsunterstützung für meine Wohnsituation gebeten. Ich fühlte mich nicht mehr sicher. Nun sind völlig überraschend meine Untermieter ausgezogen. Ein Wunder und eine Gebetserhörung! Danke für die Unterstützung.
Ganze Gebetserhörung lesenKnoten in der Brust hat sich aufgelöst
Wir möchten ganz herzlich Danke sagen, für Eure Gebete für meine Frau. Sie ist wieder ganz gesund geworden. Der Knoten in ihrer Brust hat sich aufgelöst. Bei einer neueren Untersuchung konnte nichts mehr fest gestellt werden! Preis dem Herrn!
Ganze Gebetserhörung lesenRückenschmerzen verschwunden
Nach dem Gottesdienst in Potsdam sind inzwischen meine Rückenschmerzen fast vollständig verschwunden!!! Meine Augen sind auch wieder voll funktionstüchtig. So erlebe ich Jesus ganz persönlich immer wieder als Gott, der Wunder tut. Halleluja. Er heilt auch zerbrochene Herzen. Mein Sohn versprach mir, nach zwei misslungenen Suizidversuchen, dass er Gott den Zeitpunkt seines Todes bestimmen lasse. Danke für Eure Fürbitte und danke auch für den Geburtstagsbrief mit den Segenswünschen und Deboras Kunstwerk.
Ganze Gebetserhörung lesenKeine Schmerzen mehr
Vielen herzlichen Dank für eure Gebete. Ich habe keine Schmerzen mehr in den Gelenken, im Rücken und in den den Hüften.
Ganze Gebetserhörung lesenRückenschmerzen
Lieber Daniel, du hast gestern unter anderem für Rücken und Wirbelsäule gebetet. Ich habe keine Schmerzen mehr. Am Samstag hatte ich den Gedanken, kein Medikament mehr einzunehmen, was ich auch tat. Die Muskelschmerzen und Verspannungen sind weg.
Ganze Gebetserhörung lesenHören und sprechen
Ihre Fürbitte bewirkt Wunder. Mit zwei Cochlea-Implantaten versorgt, kann unser Sohn trotz Gehörlosigkeit heute hören und sprechen. Siegfried Müller hat damals schon gebetet, dass er hören und sprechen wird. Unser Sohn arbeitet heute in Vollzeit als Informatiker am Telefon. Shalom.
Ganze Gebetserhörung lesenWunderweihnachten
Ich war seit letztem Jahr im März in Behandlung mit kleinen, aber vielen Hirn-Metastasen. Ich bekam Bestrahlung. Im Oktober ging es mir sehr schlecht. Von einem Tag zum anderen kam die Wende. Die Kraft kam zurück. Zu Weihnachten war ich fit. Es war unser Wunderweihnachten, weil ich nicht dachte, dass ich es noch erlebe. Im Januar sagte meine Ärztin: Alle Kopfmetastasen sind weg und die größere hat sich halbiert! Ihr habt mich mehrmals im Gebet unterstützt. Danke, Herr, und danke euch für eure Gebete.
Ganze Gebetserhörung lesenBefreiung von Hämorrhoiden-Leiden
Danke unserem himmlischen Arzt Jesus. Ich hatte ein schlimmes Hämorrhoiden-Leiden mit Schmerzen. Alle Salben half nicht. Daraufhin schrieb ich eine Gebetskarte zur Gebetsnacht. An diesem Tag war es besonders schlimm. Am nächsten Morgen war alles weg. Es ist wieder alles ganz normal, bis heute. Danke.
Ganze Gebetserhörung lesenMauern gesprengt
In der Gebetsnacht an Karfreitag 2022 wandte ich mich an euch mit der Bitte um Gebet wegen meiner Rücken- und Knieschmerzen. Ich hatte Selbstmordgedanken. Der Damm ist gebrochen. Ich habe erkannt, dass ich um mich Mauern errichtet hatte. Alle Mauern sind gebrochen. Ich habe Heilung erlebt. Gestern war ich auf einer Wanderung. Ich habe keine Schmerzen mehr. Danke und halleluja.
Ganze Gebetserhörung lesenÜberwunden
Der Herr hat mir Frieden geschenkt; er hat mir geholfen zu überwinden; er hat mich frei und erlöst gemacht, sodass mich Vergangenes nicht mehr bedrückt. Dafür bin ich sehr dankbar und freue mich. We all need help from him.
Ganze Gebetserhörung lesen