Überschäumend dankbar
Am Gebetserlebnis-Tag wollte ich einen Durchbruch erleben. Ausgangspunkt war das Kreuz auf der Bühne. Ich legte meine Anliegen dort ab. Es geschah erst einmal nichts. Ich fühlte nur meinen „lauwarmen“ Glauben und war so enttäuscht und traurig von mir und tat mir wieder einmal selbst leid. Dies hielt bis Ostersonntag an. Doch auf einmal wurde ich vom Heiligen Geist berührt. Ich bat um Vergebung. Danach veränderte sich alles. Seit diesem Gespräch schäume ich über vor Dankbarkeit. Dies ist für mich nicht nur ein Durchbruch, es ist für mich eine Ostererweckung, ein Osterwunder! Einzigartig, wie ihr die Botschaft der Liebe Gottes und die damit verbundene Kraft und Macht an uns weitergebt. Ihr macht es super.
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Im März 2018 rutschte ich auf Eis aus, verdrehte mir das Knie und brach mir den Mittelfuß. Bei der Befundbesprechung des MRT-Ergebnisses wurde mir gesagt, dass alles, was möglich ist, in meinem Knie kaputt sei. Ich müsse operiert werden, sechs Wochen an Krücken gehen und dürfe den Fuß nicht belasten. In mir stieg der Gedanke auf: „Das ist nicht wahr!“ Die Ärztin wollte gleich einen OP-Termin vereinbaren. Ich bat darum, dies mit meinem behandelnden Arzt zu besprechen. Der Termin war zwei Wochen später. Nach der Untersuchung erklärte der Arzt, dass nicht operiert werden müsse. Ich hatte auch keine Schmerzen. Als ich erzählte, der Sturz sei vor drei Wochen passiert, schaute er ungläubig. Ich konnte erzählen, dass Jesus es geheilt hatte, und ich konnte für ihn beten! Innerhalb dieser drei Wochen war die Gebetsnacht gewesen. Meine Freunde hatten eine Gebetskarte abgegeben. Ich war im Livestream dabei gewesen. Ich kann mich erinnern, dass ein Lied über das Blut Jesu gesungen wurde. Vor meinem geistigen Auge sah ich ein Bild: Jesus nahm sein Blut und wusch mir die Wunde/das Knie aus. Heute Morgen wurde ich daran erinnert, dass er bereits dort das Knie geheilt hat – in der Gebetsnacht! Dank sei ihm.
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Recht herzlichen Dank für Eure Gebete. Gott hat mächtig eingegriffen und mich mit meiner Tochter wieder zusammengeführt. Es ist wieder eine warmherzige Atmosphäre. Es ist wunderschön, wenn wir alle zusammen sind und mit meinen beiden Enkeln. Danke Vater im Himmel, danke Jesus.
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Im letzten Monat hatte ich einen zusätzlichen Geldbetrag für den 57. Kindergarten in Israel überwiesen. Zu meinem Erstaunen erhielt ich im Anschluss die 11-fache Summe auf mein Girokonto!!! Der Sachbearbeiter des Amtes entschuldigte sich, dass sie die Rechnung des letzten Jahres nicht richtig ausgewertet hätten!!! Während ich spende, ist Jesus persönlich hinter meinem Rücken und bestärkt mich!!! Das spüre ich ganz deutlich.
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Ich habe per Livestream an der letzten Gebetsnacht teilgenommen und vorab meine Gebetsanliegen an das Team des Missionswerks gesendet. Ich habe einen Minijob gesucht, der mich herausfordert, aber nicht überfordert. Gestern durfte ich mich vorstellen und mir wurde ab nächster Woche die Arbeit zugesagt. Preis den HERRN !
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Gott hat mich an den Heilungstagen 2021 (besonders am Sonntag) geistig, seelisch und körperlich berührt. Insbesondere als um Heilung des Glaukoms gebetet wurde. Ich nehme die Heilung an, dass mein Sehnerv wieder geheilt wurde.
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Ich war im November bei der Veranstaltung im Light House in Essen. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass ich diese Veranstaltung besuchen sollte. Meine Freundin erzählte mir, dass bei euren Veranstaltungen auch für Kranke gebetet wird. Da ich seit über einem Jahr gesundheitliche Probleme hatte, ging ich mit. Schon während der Veranstaltung spürte ich, dass Gott etwas mit mir machen möchte. Bloß anders als erwartet..... So wurde auch für seelische Verletzungen gebetet und das betraf mich in Verbindung zu meinem 94jährigen Vater. Schon vorher bat ich Gott, dass ich meinem Vater vergeben könne. Das hat alles nicht geklappt. An dem Sonntag in Essen ist eine Last von mir abgefallen. Ich kann jetzt meinem Vater ohne Groll begegnen. Gott hat meine Seele geheilt.
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Ich hatte große Schmerzen im Nacken. Der Schmerz zog dann noch bis in den Kopf. Ich hatte schon einen Termin beim Neurologen. Ihr habt für mich am Telefon gebetet. Jetzt ist alles weg. Lob und Dank unserem großen Gott und auch euch für das Gebet.
Ganze Gebetserhörung lesenWunschwohnung gefunden
Nach 6 Jahren Wohnungssuche, die Wunschwohnung gefunden. Ich hatte fünf Wünsche für die Wohnung, die alle erfüllt wurden. Ich bin so sehr dankbar, dass uns der Herr im vergangenen Jahr eine Tür öffnete. Endlich wieder in den vertrauten Möbeln wohnen. Der Herr öffnet zur rechten Zeit die Türen. Ihm sei alle Ehre. Danke für Eure Gebetsunterstützung.
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Voller Dankbarkeit möchte ich von zwei wunderbaren Gebetserhörungen berichten – zur Ehre unseres Herrn Jesus Christus, der treu ist und wirkt! Meine Schwester hat den Blasenkrebs überwunden, ohne weitere Chemotherapie und weitere Operationen. Sie braucht keine weiteren Behandlungen mehr und kann ihr Leben wieder genießen. Auch ihre Augenoperation ist bestens gelungen, sie sieht jetzt besser als je zuvor und ist selbst voller Staunen darüber. Wir danken Jesus von Herzen für dieses Wunder! Auch meine beste Freundin und Glaubensschwester hatte zwei sehr schwere Krebsoperationen im Unterleib, am Darm und Magen. Ein Eingriff dauerte ganze zehn Stunden. Eine Spezialistin von der Uniklinik Heidelberg wurde dafür extra hinzugezogen. Das große Wunder ist: Die Ärzte konnten sie während der langen Narkose wiederbeleben, Jesus hat ihr Leben bewahrt! Und noch etwas: Trotz aller Befürchtungen wurden keine Metastasen in Lunge, Leber oder Milz gefunden. Das ist ein Wunder, für das wir Gott danken!
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Meine Tochter war nach Indien geflogen um dort Yoga zu lernen. Ich war neu bekehrt, besorgt darüber und habe gebetet, dass die Lehre nicht stattfinden soll. Am dritten Tag schwoll ihre linke Hand an. Der Arzt hat ihr Antibiotikum verschrieben. Nach 5 Tagen war die Hand so dick angeschwollen, dass sie zwei Finger nicht mehr bewegen konnte. Sie war in Panik und hatte Angst vor Sepsis. Wir rieten ihr zum Rückflug. Nachdem mir bewusst wurde, dass der Flug 19 Stunden dauert schrie ich zu Gott: Wo bist du, wenn man dich braucht? Ich hörte eine Stimme die zu mir sprach: Geh und schau nach der Post. In der Post war ein Brief vom Missionswerk mit einem Vers aus Jesaja 46, 13: "Doch ich bin da, ich will euch retten und zwar jetzt. Meine Hilfe lässt nicht länger auf sich warten." Das war Gottes Antwort. Zwei Stunden später rief meine Tochter aus Indien an. "Jetzt wo ich in den Flieger steigen muss, ist meine Hand ganz abgeschwollen, als ob nichts gewesen wäre!" Halleluja, Gott ist allgegenwärtig und kommt nie zu spät.
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