Heilung von Sodbrennen auf der Israelreise

Ich war mit auf der Israelreise. In Deutschland hatte ich nach dem Essen und Trinken immer Sodbrennen. Nachts musste ich mich deswegen sogar übergeben. Doch als ich hier in Israel angekommen bin, habe ich gemerkt, dass ich kein Sodbrennen mehr habe – egal, was ich esse!

Ich war mit auf der Israelreise. In Deutschland hatte ich nach dem Essen und Trinken immer Sodbrennen. Nachts musste ich mich deswegen sogar übergeben. Doch als ich hier in Israel angekommen bin, habe ich gemerkt, dass ich kein Sodbrennen mehr habe – egal, was ich esse!

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In den Himmel

Ich danke euch für die jahrelange Gebetsunterstützung. Mein Mann und ich haben gemeinsam die letzten Jahre eure Sendungen angeschaut. Im April dieses Jahres ist er schwer krank geworden und hat da mit mir zusammen das Übergabegebet gesprochen. Unser Vater ist so wunderbar und hatte so viel Geduld mit ihm, bis er bereit war, dass er sein Leben in seine Hände gab. Wir durften sogar noch unseren 55. Hochzeitstag feiern. Gott hat Gnade und Gunst geschenkt. Bis auf vier Tage konnte mein Mann sich selbst versorgen, er hatte keine Schmerzen und er musste nicht ins Krankenhaus. Im August ist er jetzt in Frieden eingeschlafen und zum Herrn in sein Reich gekommen. Die Gebete haben ihn in den Himmel gebracht. Danke dafür.

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Wieder schmerzfrei schwimmen

Etwa ein Jahr lang hatte ich beim Brustschwimmen Schmerzen am linken Knie. Es wurde für mich gebetet und ich habe auch selbst gebetet. Ich ging ins Schwimmbad und versuchte ganz vorsichtig einen Schwimmzug. Mein Knie tat nicht mehr weh. Ich schwamm weiter und hatte keine Schmerzen mehr. Danke, Jesus, dass du mich geheilt hast und danke euch für das Gebet.

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Gott kommt nie zu spät

Meine Tochter war nach Indien geflogen um dort Yoga zu lernen. Ich war neu bekehrt, besorgt darüber und habe gebetet, dass die Lehre nicht stattfinden soll. Am dritten Tag schwoll ihre linke Hand an. Der Arzt hat ihr Antibiotikum verschrieben. Nach 5 Tagen war die Hand so dick angeschwollen, dass sie zwei Finger nicht mehr bewegen konnte. Sie war in Panik und hatte Angst vor Sepsis. Wir rieten ihr zum Rückflug. Nachdem mir bewusst wurde, dass der Flug 19 Stunden dauert schrie ich zu Gott: Wo bist du, wenn man dich braucht? Ich hörte eine Stimme die zu mir sprach: Geh und schau nach der Post. In der Post war ein Brief vom Missionswerk mit einem Vers aus Jesaja 46, 13: "Doch ich bin da, ich will euch retten und zwar jetzt. Meine Hilfe lässt nicht länger auf sich warten." Das war Gottes Antwort. Zwei Stunden später rief meine Tochter aus Indien an. "Jetzt wo ich in den Flieger steigen muss, ist meine Hand ganz abgeschwollen, als ob nichts gewesen wäre!" Halleluja, Gott ist allgegenwärtig und kommt nie zu spät.

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Gott heilt bei geringer Chance

Meine Frau kam im Oktober letzten Jahres mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Es wurde ein Darmdurchbruch diagnostiziert. Mir wurde gesagt, dass meine Frau die OP wahrscheinlich nicht überleben wird. Die geringe Chance lag bei 30 bis 40 Prozent. So die Prognose der Ärzte. Doch Gott war da und half. Erst im Januar war meine Frau überm Berg. Die Ärzte sagten voraus, dass es Jahre dauert, bis sie wieder gehen kann. Doch meine Frau konnte innerhalb weniger Wochen laufen. Die Ärzte sprachen von einem Wunder, obwohl sie alle ungläubig sind.

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Befreiung von Alkohol

Ich war Alkoholiker und sehr dankbar für die Menschen im Missionswerk. Durch ihr Gebet bin ich heute trocken.

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Neue Lehrstelle

Im Oktober 2020 schickte ich ein Gebetsanliegen für unseren Sohn, der sich in seiner frisch begonnenen Lehre nicht wohlfühlte. Anfang November löste er das Lehrverhältnis auf und konnte ohne Unterbrechung in einer Firma in unserer Nähe eine andere Lehre beginnen, die ihm Freude macht. Er ist bereits fest eingestellt. Danke für Ihre Gebete und Ihren wunderbaren Dienst! Danke, Gott, für seine Führung!

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Kinderwunsch

Im August 2017 erzählte mir unsere Tochter, die in den USA lebt, dass sie sich seit drei Jahren vergeblich ein Kind wünschen. Auf der Reise mit euch nach Israel habe ich besonders dafür gebetet. Während einer Predigt sagte Daniel, dass einige wegen eines Kinderwunsches beten. Das betraf mich und ich spürte: Dieser Wunsch wird wahr. Und zehn Monate später konnten wir tatsächlich unser erstes Enkelkind in den Armen halten. Ich hatte auch Gelegenheit, meiner Familie Zeugnis davon zu geben. Nachdem das erste Kind durch medizinische Hilfe entstanden war, kam dann die freudige Nachricht von meiner Tochter, dass sie nun auf natürlichem Wege schwanger wurde und im Januar das zweite Kind geboren werden soll. Ich hatte dafür gebetet! Gott ist so groß. Für ihn gibt es kein Unmöglich. Lob und Dank.

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Ausbildung begonnen

Ich habe ihm März diesen Jahres bei euch angerufen und um Gebetsunterstützung für einen Ausbildungsplatz für meinen Enkel gebeten. Er hat diese Ausbildungsstelle bekommen. Vielen Dank für das Gebet.

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Veränderung

Vielen Dank für Ihren Brief und Ihre Gebete. Ich kann meinen Dank gar nicht aussprechen, den ich empfinde. Meinem Sohn geht es schon viel besser. Gerade eben hatte er nochmals einen kleinen Tiefpunkt mit Gottes Hilfe überwunden. Es ist wunderbar zu sehen, dass sich die alten, krankmachenden Muster endlich verändern, nachdem Therapien keine Veränderung bewirken konnten.

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Zahnschmerzen zurückgegangen

Ich war bei eurem Gottesdienst in der Meistersingerhalle in Nürnberg. Isolde betete am Schluss des Gottesdienstes mit mir. Ich hatte eine schmerzende Zahntasche. Auf dem Nachhauseweg waren die Schmerzen deutlich zurückgegangen und wurden im Laufe der Zeit immer weniger. Inzwischen bin ich schmerzfrei. Dank, Lob und Preis sei dem Herrn für seine Hilfe. Danke Isolde für das gemeinsame Gebet.

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