
Probleme beim Spenden?
Wir sind dir unendlich dankbar für jede Spende und für dein treues Mittragen unseres Auftrags. Gerade in dieser Zeit sind eure Gaben für uns überlebensnotwendig! Sie ermöglichen, dass unsere Arbeit weitergehen kann und wir gemeinsam Hoffnung und Hilfe weitergeben.
Jetzt gab es neue EU-Richtlinien bei Banküberweisungen. Diese führen leider manchmal dazu, dass Überweisungen blockiert werden – etwa wenn der Empfängername in Großbuchstaben geschrieben ist oder Banken eine besondere Zusicherung vom Spender verlangen. Jemand erzählte, dass er deshalb seinen Zehnten nicht überweisen konnte.
Erforderlich bei Überweisungen ist nun der exakte Empfängername. Je nachdem welches Konto du nimmst, lautet er folgendermaßen:
Stiftung Missionswerk Karlsruhe:
IBAN DE53 5009 2100 0001 7754 05
Missionswerk Karlsruhe:
IBAN DE53 5009 2100 0001 7753 08
Bitte melde dich unbedingt bei uns, wenn du Schwierigkeiten mit einer Überweisung hast. Gemeinsam finden wir eine Lösung. Wenn du sichergehen möchtest, kannst du auf der Rückseite vom Zahlschein (siehe Beiblatt zum Magazin) das SEPA-Lastschriftmandat ausfüllen und uns zusenden. Das ist auch für eine einmalige Spende möglich.
Solltest du in diesem Jahr keinen Dankbrief von uns bekommen haben, lass es uns bitte ebenfalls wissen. Jeder, der uns nicht ausdrücklich mitgeteilt hat, dass er keinen erhalten möchte, sollte ihn mit der Post bekommen. Denn: Unsere Freunde sind uns wertvoll – weil sie in dieser Zeit ein echter Schatz sind.
Von Herzen danke für deine Großzügigkeit, dein Vertrauen und deine Freundschaft!
Daniel Müller, Leiter des Missionswerk Karlsruhe
Ähnliche Beiträge
Reserve in der Wüste
Wie sieht es mit unseren Reserven aus, gerade in schwierigen Zeiten wie diesen? Leben wir am Rand unserer Kapazitäten und leeren unseren inneren Reservetank immer bis auf den letzten Tropfen? Und womit füllen wir uns, wenn etwas Unerwartetes geschieht und wir dennoch weiterkommen wollen? Daniel Müller ermutigt dazu, den Treibstoff für unser Leben allein bei Gott zu suchen und zeigt, wie wir im Alltag dauerhaft und nachhaltig an Gottes Fülle Anteil haben können.
Jetzt anschauen
Auf der Suche nach dem wahren Licht
In der Adventszeit erinnern wir uns daran, wie der „unbekannte Gott“ in Jesus Christus sichtbar wurde. Paulus‘ Predigt in Athen (Apostelgeschichte 17), zeigt wie wir heute Menschen begegnen können, die nach Sinn suchen. Erlebe, wie Gott uns im Alltag nahe ist, moderne „Götzen“ überwunden werden können und die Auferstehung als Quelle der Hoffnung dient. Lass dich ermutigen, das Licht von Weihnachten in deinem Leben strahlen zu lassen – Jesus, das wahre Licht der Welt! ✨
Jetzt anschauen