Befreiung von Kontrollgeist

Vor einiger Zeit erhielt ich in einem Brief von euch, dass für mich gebetet wird, um echte Freiheit von Vielerlei zu erfahren. Genau das habe ich erlebt. Freiheit von Ordnungsbedürfnis bzw. Perfektionismus im Großen und Kleinen und viele Kleinigkeiten, die ich gar nicht so genau nennen kann. Im Alltag merke ich es, dass es anders […]

Vor einiger Zeit erhielt ich in einem Brief von euch, dass für mich gebetet wird, um echte Freiheit von Vielerlei zu erfahren. Genau das habe ich erlebt. Freiheit von Ordnungsbedürfnis bzw. Perfektionismus im Großen und Kleinen und viele Kleinigkeiten, die ich gar nicht so genau nennen kann. Im Alltag merke ich es, dass es anders geworden ist. Vielen Dank für Euer Gebet.

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Gott öffnet Türen

Ein Verwandter bekam eine sehr schwere Diagnose, für die Chemo oder Bestrahlung nötig war. Nun erfuhr ich, dass die schlimme Diagnose nicht mehr stehen würde, er solle in drei Monaten zu einer Kontrolle kommen. Danke, Gott, und euch für euer Gebet. Im März 2020 hatte ich, durch Corona bedingt, meine Stelle verloren. Nun konnte ich im Spätsommer eine Stelle in Teilzeit starten, wie ich es mir gewünscht hatte. Ich hatte auch eine sehr schwierige Wohnungssituation. Daraufhin entschloss ich mich, in die ehemalige Wohnung meines Vaters zu ziehen und die alte Wohnung aufzugeben. Jetzt lebe ich in einer viel sichereren guten, fast neuwertigen Wohnung und bin sehr dankbar. Vielen Dank für eure Gebete und Ermutigungen in dieser Zeit. Gott öffnet immer wieder Türen und schenkt Lösungen, auch wenn manche Durststrecken lange sein können.

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Wunderweihnachten

Ich war seit letztem Jahr im März in Behandlung mit kleinen, aber vielen Hirn-Metastasen. Ich bekam Bestrahlung. Im Oktober ging es mir sehr schlecht. Von einem Tag zum anderen kam die Wende. Die Kraft kam zurück. Zu Weihnachten war ich fit. Es war unser Wunderweihnachten, weil ich nicht dachte, dass ich es noch erlebe. Im Januar sagte meine Ärztin: Alle Kopfmetastasen sind weg und die größere hat sich halbiert! Ihr habt mich mehrmals im Gebet unterstützt. Danke, Herr, und danke euch für eure Gebete.

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Wieder schmerzfrei schwimmen

Etwa ein Jahr lang hatte ich beim Brustschwimmen Schmerzen am linken Knie. Es wurde für mich gebetet und ich habe auch selbst gebetet. Ich ging ins Schwimmbad und versuchte ganz vorsichtig einen Schwimmzug. Mein Knie tat nicht mehr weh. Ich schwamm weiter und hatte keine Schmerzen mehr. Danke, Jesus, dass du mich geheilt hast und danke euch für das Gebet.

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MWU - Heilung erlebt

Seit Mai hatte ich unangenehme Schmerzen in der linken Hüfte, die mich beim Gehen beeinträchtigten. Hinzu kamen Mitte Juni Schmerzen in den Lendenwirbeln. Ich war besorgt. Im Juni war ich beim Gottesdienst in Bern dabei. Mein Anliegen war, dass die Schmerzen nachlassen möchten. Meine Gebetskarte hatte ich weitergegeben und daher keine vor Ort ausgefüllt. Ab dem nächsten Tag spürte ich eine Besserung und nach einer Woche waren die Schmerzen in Hüfte und Lenden fast weg. Das ist gewaltig. Ich konnte nur staunen und wusste, dass ER mich berührt hatte. Zutiefst danke ich Ihnen.

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Enkelkind gesund

Danke an unseren treuen Herrn! Ja – er hat alles wohlgemacht. Auch bei unserem lieben kleinen Enkelkind. Er ist 6 Monate alt und er wurde wegen einem Gewächs am Rücken im Krankenhaus untersucht. Doch dieses war einfach weg! Danke besonders an euch fürs Beten!

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Veränderung durch Euren Dienst

Ich hatte Corona und bin wieder genesen. Zu Beginn der Krankheitszeit schaute ich mir eure DVD "Freude am Leben" vom April 2021 an und habe in den letzten drei Wochen mehr in der Bibel gelesen, als in den letzten 30 Jahren. Gott ist so groß, so treu und so unbeschreiblich liebevoll. Er hat mich in dieser Zeit verändert. Heute habe ich die DVD noch einmal angeschaut. Es wurde so hell und unsagbar - jedoch total spürbar - WARM in mir. Danke für alles was Ihr tut. Die gute Botschaft von Jesus verkündigen ist ein absoluter Segen für Euch und uns alle.

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In der Gebetsnacht

Im März 2018 rutschte ich auf Eis aus, verdrehte mir das Knie und brach mir den Mittelfuß. Bei der Befundbesprechung des MRT-Ergebnisses wurde mir gesagt, dass alles, was möglich ist, in meinem Knie kaputt sei. Ich müsse operiert werden, sechs Wochen an Krücken gehen und dürfe den Fuß nicht belasten. In mir stieg der Gedanke auf: „Das ist nicht wahr!“ Die Ärztin wollte gleich einen OP-Termin vereinbaren. Ich bat darum, dies mit meinem behandelnden Arzt zu besprechen. Der Termin war zwei Wochen später. Nach der Untersuchung erklärte der Arzt, dass nicht operiert werden müsse. Ich hatte auch keine Schmerzen. Als ich erzählte, der Sturz sei vor drei Wochen passiert, schaute er ungläubig. Ich konnte erzählen, dass Jesus es geheilt hatte, und ich konnte für ihn beten! Innerhalb dieser drei Wochen war die Gebetsnacht gewesen. Meine Freunde hatten eine Gebetskarte abgegeben. Ich war im Livestream dabei gewesen. Ich kann mich erinnern, dass ein Lied über das Blut Jesu gesungen wurde. Vor meinem geistigen Auge sah ich ein Bild: Jesus nahm sein Blut und wusch mir die Wunde/das Knie aus. Heute Morgen wurde ich daran erinnert, dass er bereits dort das Knie geheilt hat – in der Gebetsnacht! Dank sei ihm.

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Ohne Depressionen

Am Gebetserlebnis-Tag habt ihr für mich gebetet. Ich habe danach erst einmal nichts gespürt. Im Glauben hielt ich aber daran fest, dass Jesus etwas bei mir bewirkt hat – egal, ob ich es spüre oder nicht. Nach ein paar Tagen stellte ich fest, dass die Depressionen verschwunden waren.

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Führerscheinprüfung bestanden

Habe um Gebet für Enkel gebeten, der die Prüfung zum Führerschein machen musste. Er hat die Prüfung bestanden. Danke für das Gebet.

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Gott heilt bei geringer Chance

Meine Frau kam im Oktober letzten Jahres mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Es wurde ein Darmdurchbruch diagnostiziert. Mir wurde gesagt, dass meine Frau die OP wahrscheinlich nicht überleben wird. Die geringe Chance lag bei 30 bis 40 Prozent. So die Prognose der Ärzte. Doch Gott war da und half. Erst im Januar war meine Frau überm Berg. Die Ärzte sagten voraus, dass es Jahre dauert, bis sie wieder gehen kann. Doch meine Frau konnte innerhalb weniger Wochen laufen. Die Ärzte sprachen von einem Wunder, obwohl sie alle ungläubig sind.

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