
100.000 bunte Steine
In allen Farben und mit vielen Noppen warteten die begehrten Steine schon auf viele Besucher: Nach einem Jahr Pause starteten am 3. Oktober wieder die LEGO® Bautage im Missionswerk. Knapp 40 junge Baumeister strömten in unsere Räume und konnten es kaum abwarten, ihre kreativen Ideen in die Tat umzusetzen.
Nach einer offiziellen Begrüßung, ein paar Regeln und dem gemeinsamen LEGO® Song ging es ab auf die Baustelle. Die Kids zwischen acht und 13 Jahren zögerten nicht lang und legten sofort los: In kürzester Zeit entstanden die ersten Häuser, Autos und Bahnhöfe. Ein riesiges Stadion reihte sich neben eine große Kirche, eine Eisenbahn schlängelte sich zwischen zahlreichen Traumhäusern.



Bauen in der Bibel
Natürlich braucht jeder Architekt auch mal eine Pause, deshalb gab es zur Stärkung ein leckeres Mittagessen und anschließend folgte ein inhaltlicher Teil mit Lobpreis, Spielen, Rätseln und jeweils einer biblischen Geschichte, die sich immer rund um das Bauen drehte. Anhand von passenden Experimenten veranschaulichten wir den Kindern, was uns Gott heute mit den Geschichten sagen möchte. Es war schön zu sehen, wie auch bewegungsfreudige Kinder bei den Geschichten sehr aufmerksam zugehört haben.
So lange und groß die Vorfreude auf die LEGO® Bautage gewesen war, so schnell gingen sie auch vorbei und wir konnten nach den drei genialen Tagen eine gigantische LEGO® Stadt bewundern. Ein solch besonderes Highlight für die Kinder lässt sich nur mit vielen Helfern stemmen: Wir sind dankbar für alle, die uns während dieser Zeit in der Küche, auf der Baustelle und beim Transport der Steine unterstützt haben! Nun beten wir, dass diese LEGO® Tage auch ein geistliches Fundament gelegt haben, auf das Gott in den Kindern aufbauen kann.
Vielleicht ahnst du gar nicht, wie viel durch dieses Magazin und deine Treue und Unterstützung möglich wurde. Denn mit seiner Hilfe konnten wir in den letzten Jahrzehnten Projekte bewerben, aufbauen und tragen – unter anderem 58 Kindergärten in Jerusalem und einen am Gaza-Streifen, dazu viele Hilfsprojekte in Indien, Südafrika und Deutschland, spontane Hilfsaktionen, zum Beispiel für ukrainische Waisenkinder, die fliehen mussten. Daneben haben wir über 45 Jahre Israelreisen informiert, auf denen viele Freunde – und vielleicht auch du – Gott in besonderer Weise erlebt haben. Zahlreiche Erlebnisberichte über Gottes Wirken und Heilungen haben andere ermutigt, für die eigene Herausforderungen zu beten.
Benjamin Schläpfer
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