
Mit einem Mal war alles anders
Der Start des Krieges im März im Nahen Osten hat alles verändert. Innerhalb weniger Stunden wurden Pläne zunichtemacht, Unsicherheit breitet sich aus. Und dennoch gibt es Menschen, die weiterhin unbeirrt den Kindern helfen. Trotz Unruhe und Terror organisiert die Jerusalem Foundation täglich Notbetreuung für Kinder im Alter von 3 bis 15 Jahren an mehreren Standorten in und um Jerusalem. Für viele Familien ist das lebenswichtig. Denn sie stehen unter enormem Druck. Die Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt, Alltag und Arbeitsplätze sind unsicher, und die psychische Belastung ist groß.
Neben den Angeboten, bei denen Kindern liebevolle Zuwendung erleben, organisiert die Jerusalem Foundation interaktive Onlineangebote für Zeiten, wenn Aufenthalte im Schutzraum nötig sind oder Wege blockiert sind. So können Kinder auch dann Bildung bekommen und Gemeinschaft erleben.
Unser 59. Kindergarten
Mitten in dieser angespannten Situation geschieht etwas Bemerkenswertes: Der Bau des 59. Kindergartens wurde und wird trotz aller Herausforderungen fortgesetzt.
Gerade jetzt wird deutlich, wie wichtig diese Einrichtungen sind. Sie bieten Stabilität und Hoffnung, Kinder können hier lachen, spielen und lernen. Wir geben den Kleinsten eine Perspektive – selbst wenn die Welt um sie herum wankt. Und wir investieren in Zukunft – auch wenn die Gegenwart unsicher ist.
Hilfe in Not
Neben Bildung und Betreuung organisiert die Jerusalem Foundation auch praktische Hilfe und verteilt Mahlzeiten an bedürftige Familien und ältere Menschen. In Zeiten wie diesen ist ein warmes Essen nicht selbstverständlich.
Im Moment ist Jerusalem teilweise sogar stärker gefährdet als die israelischen Gebiete am Gazastreifen. Sirenen, Sicherheitsmaßnahmen und Unsicherheit prägen das Leben der Menschen. Die Bedrohungslage kann sich täglich verändern. Gerade deshalb ist die Arbeit vor Ort so entscheidend.
Jetzt Hoffnung säen
Vielleicht fragst du dich: Was kann ich schon tun? Die Antwort ist: Sehr viel.
• Mit deiner Spende hilfst du konkret, Betreuung, Mahlzeiten und unser 59. Kindergartenprojekt möglich zu machen.
• Ebenso entscheidend ist das Gebet: um Schutz für die Kinder, um Bewahrung der Einrichtungen, um Kraft für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um Gottes Eingreifen für den Frieden. Mit deinem Gebet beteiligst du dich an Gottes Handeln – auch in Situationen, die menschlich aussichtslos erscheinen.
• Mit deinem Interesse an der Situation und den Menschen und mit seinem Weitererzählen von unserer Arbeit verbreitest du Hoffnung. Gerade jetzt entscheidet sich, ob Kinder in Angst aufwachsen – oder ob sie erleben, dass sie nicht vergessen sind.
Deine Spende für Hilfe in Jerusalem
Unter dem Verwendungszweck „Hilfe in Jerusalem“ oder „Kindergartenbau“ kannst du die praktische Hilfe für Familien oder unser 59. Kindergartenprojekt unterstützen. Oder ergänze in deiner Überweisung den Vermerk „Zur freien Verwendung“, dann wird deine Spende dort verwendet, wo sie am nötigsten ist.